Sabrina Carpenter schreibt der queeren Community den Erfolg der Popmusik zu

Sabrina Carpenter hat erklärt, dass Popmusik ohne die queere Community nicht existieren würde. In einem kürzlichen Interview betonte die Sängerin die tiefen Verbindungen, die sie mit queeren Freunden und Mitarbeitern teilt. Sie äußerte sich dazu auf eine Frage nach der Bedeutung des LGBTQ+-Publikums für ihren Erfolg.

Sabrina Carpenter äußerte ihre Ansichten während eines Interviews mit dem Modedesigner Marc Jacobs für das Perfect Magazine. Auf die Frage nach der Rolle des LGBTQ+-Publikums in ihrer Karriere antwortete sie: „Ich glaube nicht, dass Popmusik ohne die queere Community existieren würde.“ Sie fügte hinzu: „Ich glaube nicht, dass einige unserer größten Popstars ohne die queere Community existieren würden.“ Carpenter drückte ihre persönliche Dankbarkeit aus und sagte: „Ich fühle mich so tief verbunden. Ich meine, einige meiner besten Freunde, Mitarbeiter und Künstler, die ich kenne, sind Teil der queeren Community oder feiern diese einfach sehr.“ Sie fuhr fort: „Ich fühle mich so verbunden und bin dankbar, sie als Teil meiner Reise und als Teil der Welt zu haben.“ Dies folgt auf ihr Engagement bei den MTV VMAs 2025, wo sie gemeinsam mit Drag- und Trans-Performern auftrat, die Schilder mit der Aufschrift „Protect Trans Rights“, „In Trans We Trust“ und „Support Local Drag“ trugen. Kürzlich war Carpenter Headlinerin beim Coachella 2026 mit hochkarätigen Gästen. Am ersten Wochenende kamen Susan Sarandon, Sam Elliott, Samuel L. Jackson und Will Ferrell zu ihr auf die Bühne und beschworen klassisches Hollywood-Flair herauf. Das zweite Wochenende bot einen Überraschungsauftritt von Madonna, die zusammen mit Carpenter „Vogue“, „Like a Prayer“ und einen bisher unveröffentlichten Titel präsentierte. Nach dem ersten Coachella-Wochenende entschuldigte sich Carpenter dafür, einen Zaghrouta – einen arabischen Freudenruf – für ein Jodeln gehalten zu haben. „Meine Entschuldigung, ich habe diese Person nicht gesehen und konnte nicht deutlich hören“, schrieb sie. „Meine Reaktion war reine Verwirrung, Sarkasmus und nicht böse gemeint. Ich hätte besser damit umgehen können! Jetzt weiß ich, was ein Zaghrouta ist! Ich begrüße von nun an alle Jubelrufe und Jodler.“

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