Zara Larsson, die bei den Billboard Women in Music 2026 als Breakthrough-Künstlerin geehrt wurde, beschrieb, wie sie die „Midnight Sun“-Ära in vollen Zügen lebt. Sie hob ihren Remix von „Stateside“ mit PinkPantheress sowie das wachsende Engagement ihrer Fans bei Live-Auftritten hervor. Larsson blickte auf ihre Karriere zurück, die mit ihrem ersten Plattenvertrag im Alter von 14 Jahren begann.
Zara Larsson äußerte sich begeistert über ihre Anerkennung als Durchstarterin des Jahres bei den Billboard Women in Music 2026. „Es ist einfach toll, diese Auszeichnung zu bekommen... weil ich das schon lange mache, aber ich habe das Gefühl, dass dieses Jahr für mich persönlich und beruflich wirklich unglaublich war“, sagte sie in einem kürzlich geführten Interview. Der Preis würdigt ihren langen Weg in der Musikbranche, der mit ihrer Unterzeichnung mit 14 Jahren begann, sowie ihre jüngsten Erfolge außerhalb ihres üblichen kreativen Umfelds. Die Sängerin betonte, wie sehr sie in die Midnight Sun-Ära, ihr neuestes Projekt, eingetaucht ist. „Ich lebe und atme die Midnight Sun-Ära, das entspricht dem, wie ich mich fühle und wie ich derzeit aussehen möchte. Ich verkörpere es einfach, und die Leute können sich dem anschließen“, erklärte Larsson. Sie merkte an, dass das Album zwar bei Verkäufen und Streams mit früheren Veröffentlichungen gleichzieht, die Fans heute jedoch eine tiefere Verbindung aufbauen, indem sie kostümiert zu den Shows kommen und Videos zu ihren Songs erstellen. Zu den Höhepunkten zählte ihre Zusammenarbeit mit PinkPantheress an dem „Stateside“-Remix, der massiv an Popularität gewann. Larsson erwähnte auch den viralen Moment, als die Eiskunstläuferin Alysa Liu bei den Olympischen Spielen zu „Stateside“ auftrat. Diese Elemente haben das vergangene Jahr sehr erfüllend gemacht, da sie darauf abzielt, durch Live-Auftritte und persönlichen Kontakt eine stärkere Bindung zu ihrem Publikum aufzubauen.