Im zweiten Halbfinale von Melodifestivalen in Göteborg zogen Felicia mit „My system“ und Brandsta City Släckers mit „Rakt in i elden“ direkt ins Finale ein. Robin Bengtsson qualifizierte sich für die Finalrunde, während Laila Adèle, Klara Almström und Arwin ausschieden. Felicia, früher bekannt als Fröken Snusk, feierte ihren Sieg freudig und enthüllte teilweise ihr Gesicht auf der Bühne.
Das zweite Halbfinale von Melodifestivalen fand am 7. Februar 2024 in Göteborg statt. Felicia, die vor zwei Jahren als Fröken Snusk mit „Unga & fria“ antrat, trat nun unter ihrem eigenen Namen mit „My system“ auf. Der Song hat Techno- und House-Vibes, eine Abkehr von ihrem früheren Epadunk-Stil. Auf der Bühne trug sie eine Maske, die sie teilweise abnahm, und setzte dann übergroße Brillen auf – ein Gag, der das Publikum begeisterte. Die Musik erinnerte an Partys aus der norwegischen Serie „Skam“ und kam bei den Zuschauern an. Brandsta City Släckers lieferten mit „Rakt in i elden“ ab, einem Song mit Flammen und eingängigem Refrain. Sie führten drei simultane „Brandstaklappar“ ein, eine Anspielung auf ihren 2002-Klassiker „Kom och ta mig“, was Jung und Alt enthusiastierte. „Tut-tut, hier war ein triple Brandstaklapp!“, notierte ein Rezensent. Nach ihrem Sieg sagte Felicia: „Es fühlt sich total fantastisch an, ich bin so, so, so glücklich.“ Robin Bengtsson zog in die Finalrunde ein, während Laila Adèle, Klara Almström und Arwin eliminiert wurden. Moderatorin Gina Dirawi beeindruckte mit einem glänzenden Kleid im internationalen Stil. Die Veranstaltung kehrte nach dem Zuschauersturm des ersten Halbfinals nach Göteborg zurück. Felicia gilt als potenzielle Gewinnerin mit der Möglichkeit einer vollständigen Gesichtsenthüllung im Finale.