Im vierten Halbfinale von Melodifestivalen in der Malmö Arena zogen Debütantin Cimberly mit „Eternity“ und die Rockband Smash Into Pieces mit „Hollow“ direkt ins Finale ein. Meira Omar sicherte sich den Kandidatenplatz mit „Dooset Daram“. Die anderen Künstler wurden eliminiert.
Das vierte Halbfinale von Melodifestivalen fand am 21. Februar in der Malmö Arena statt. Die Band Smash Into Pieces aus Örebro, die zum dritten Mal teilnimmt, sicherte sich den ersten Platz trotz Herausforderungen. Frontmann Chris Adam litt an einer Magenverstimmung und konnte an dem Tag nichts essen, sagte Gitarrist Per Bergquist. „Er ist noch ein bisschen angeschlagen. Er konnte heute nichts essen“, sagte Bergquist zu TT. Die Band hatte auch technische Probleme während der Woche, was die Nervosität von Gitarrist Benjamin Jennebo steigerte. „Man ist ein bisschen wackelig nach so vielen Runden mit allem. Ich habe zehnmal vorher gefragt, ob alles funktioniert“, sagte er. nnDebütantin Cimberly, 21 aus Skellefteå und Gewinnerin von Idol 2023, überraschte mit ihrem „sassy disco pop“-Song „Eternity“. Sie wurde weder von Wettanbietern noch vom Melodifestival-Club getippt, zog aber direkt ins Finale in der Strawberry Arena ein. „Das fühlt sich verrückt an. Ich habe so etwas nicht gedacht“, sagte sie mit Freudentränen zu TT. „Ich bin sehr, sehr glücklich und stolz auf mich.“ n nMeira Omar, die für einen Finalplatz getippt war, erhielt stattdessen den Kandidatenplatz mit „Dooset Daram“, genau wie im Vorjahr. „Ich lese keine Quoten und denke nicht darüber nach. Musik ist sehr schwer zu konkurrieren, es ist so subjektiv“, kommentierte sie. Sie äußerte Zufriedenheit mit ihrer Leistung: „Ich fühle, ich habe mein Bestes gegeben, und ich bin stolz auf den Song und die Performance.“ n nEliminiert wurden Erika Jonsson mit „Från landet“, Timo Räisänen mit „Ingenting är efter oss“ und Felix Manu mit „Hatar att jag älskar dig“. Der Abend begann mit einem Witz der Moderatorin Gina Dirawi, die nach einem Scherz über SVT-Budgetkürzungen von der Bühne getragen wurde. Ein fingierter technischer Defekt führte zu einer Live-Wiederholung der Beiträge mit Supertalent Robert Wells am Klavier und Moderator Hampus Nessvold.