Swedish handball team dejected after 27-35 loss to Iceland at Malmö Arena, scoreboard visible, fans stunned.
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Schwedens erste EM-niederlage nach Albtraumhälfte gegen Island

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Die schwedische Handball-Nationalmannschaft erlitt ihre erste EM-Niederlage in einer vernichtenden 27:35-Pleite gegen Island in der Malmö Arena. Trotz des schockierenden Rückschlags kontrolliert Schweden weiterhin sein eigenes Schicksal für ein Halbfinale. Vier Teams sind nun gleichauf mit vier Punkten in der entscheidenden Gruppe.

Die schwedischen Handballer, die zuvor die Niederlande, Georgien, Kroatien und Slowenien besiegt hatten, trafen am Sonntag in Malmö auf ein starkes Island. Nach einer Albtraum-Ersten Halbzeit stand es zur Pause 12:18, Schweden in Schwierigkeiten durch Schlamperei und schwache Duelle. Felix Claar startete schlecht mit früher Disqualifikation und Verletzung, während Torwart Nikola Roganovic Strafwürfe verfehlte. In der zweiten Hälfte drehte es sich um. Andreas Palicka, der Mikael Appelgren ersetzte und sein 41. EM-Spiel absolvierte (neuer Rekord), parierte mehrmals und heizte das Publikum an. Schweden kam auf 21:22 nach vier Treffern in Folge, konnte das Momentum aber nicht halten. Island zog wieder davon, und Trainer Michael Apelgren nahm bei 28:24-Rückstand Time-out. Endergebnis 27:35 vor 9.643 Zuschauern. „– Das ist viel zu schlecht“, sagte Albin Lagergren zu Viaplay. Lukas Sandell beschrieb Leere: „– Ich bin enttäuscht und leer. Und weiß nicht, was ich sagen soll.“ Kapitän Palicka lobte Island: „– Ein verdiente Sieg.“ Trainer Apelgren hob die Duellspiele als Schlüssel zum Verlust hervor. Die Niederlage verschärfte den Kampf in der Hauptgruppe. Nun teilen sich Schweden, Island, Slowenien und Kroatien (die Schweiz 28:24 besiegten) vier Punkte, alle mit einer Niederlage. Schweden hat Vorteile in den Direktduellen gegen Kroatien und Slowenien und erreicht das Halbfinale mit Siegen gegen Ungarn (Dienstag) und Schweiz (Mittwoch). Die Halbfinals finden freitags in Herning, Dänemark, statt. Axel Månsson und Fabian Norsten waren nicht im Kader.

Was die Leute sagen

X-Diskussionen spiegeln weit verbreitete Schock und Kritik an Schwedens erster EM-Handballniederlage gegen Island (27-35) wider, mit Fokus auf katastrophale erste Halbzeit, fehlender Intensität, schwache Verteidigung und Selbstgefälligkeit. Experten und Fans loben Islands Leistung und sorgen sich um Schwedens Form, notieren aber, dass sie ihr Halbfinaleschicksal noch kontrollieren. Stimmungen sind vorwiegend negativ unter schwedischen Nutzern, mit einigen Feiern aus Island.

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