Germany's handball team in silver medal position after 27:34 EM final loss to Denmark, featuring disappointed stars Wolff and Golla amid Danish celebrations.
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Deutschland verliert Handball-EM-Finale gegen Dänemark

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Die deutsche Handball-Nationalmannschaft hat im Finale der Europameisterschaft in Herning mit 27:34 gegen den Gastgeber Dänemark verloren. Trotz starker Leistungen von Torwart Andreas Wolff und Kapitän Johannes Golla reichte es nicht gegen die überlegenen Dänen. Das Team holt Silber und blickt optimistisch auf die WM 2027 in Deutschland.

Im Finale der Handball-EM 2026 in Herning unterlag Deutschland Dänemark mit 27:34 (16:18). Die Dänen sicherten sich damit ihren Heim-Titel und hielten alle drei großen Titel – Europameister, Weltmeister und Olympiasieger – wie zuvor nur Frankreich in der Ära Nikola Karabatić. Vor 15.000 Zuschauern kämpfte das deutsche Team unter Trainer Alfred Gíslason tapfer, doch Rückschläge prägten das Spiel.

Schon vor Kick-off fiel Kreisläufer Justus Fischer wegen eines Magen-Darm-Infekts aus, was Gíslason als "sehr getroffen" bezeichnete. In der 13. Minute erhielt Abwehrspieler Tom Kiesler die Rote Karte für ein Foul am Gesicht von Mathias Gidsel. Trotzdem hielt sich Deutschland lange, dank 14 Paraden von Wolff, der ins All-Star-Team gewählt wurde, und starker Starts von Julian Köster (vier Tore bis Pause). Simon Pytlick von SG Flensburg-Handewitt erzielte acht Tore für Dänemark, Gidsel wurde Turnier-MVP mit Rekord-68 Toren.

In der zweiten Halbzeit kippte das Momentum: Nach einer weiteren Roten Karte für Jannik Kohlbacher in Minute 56 traf Deutschland nicht mehr. "Es war ein toughes Match", sagte Dänemark-Trainer Nikolaj Jacobsen, der die junge deutsche Mannschaft lobte: "Irgendwann werden sie uns brechen. Ich hoffe nur, dass das nicht mehr in meiner Zeit ist." Gíslason zog eine positive Bilanz: "Die Jungs haben ein tolles Turnier gespielt, die Lücke zu Dänemark ist kleiner geworden."

Teammanager Benjamin Chatton betonte: "Morgen wird der Hunger noch größer sein, die Dänen zu schlagen." Kapitän Golla und Wolff, beide All-Stars, äußerten Stolz auf das resilient gezeigte Team mit 26 Jahren Durchschnittsalter. Die Silbermedaille bringt 24.000 Euro Prämie pro Spieler. Die WM 2027 in Deutschland wird zum nächsten Duell.

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