Eurovision
Bulgarien gewinnt den Eurovision Song Contest 2026, Frankreich belegt den 11. Platz
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Bulgarien hat den Eurovision Song Contest 2026 in Wien mit dem Beitrag Bangaranga von Dara gewonnen. Frankreich, vertreten durch Monroe mit ihrem Lied Regarde !, erreichte mit 158 Punkten den 11. Platz.
Bambie Thug hat die Teilnahme am Bludfest abgesagt und wird eine Tourneepause einlegen. Die Entscheidung folgt dem Rat des Managements, sich auf die psychische und physische Gesundheit zu konzentrieren. Das Festival findet am 27. Juni in Hradec Králové, Tschechien, statt.
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Bulgarien sicherte sich beim Eurovision Song Contest 2026 einen überraschenden Sieg. Dara holte den Titel mit ihrem Lied Bangaranga bei der 70. jährlichen Veranstaltung, die in Wien ausgetragen wurde.
Pre-favorite Felicia claimed victory in Melodifestivalen 2026 despite a persistent cold and high fever. She won with the entry 'My system' scoring 161 points, ahead of Greczula and Medina. Felicia expressed surprise at the win and described the feeling as unreal.
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Nach DARAs Auswahl als Interpretin im Januar hat Bulgarien 'Bangaranga' als ihren Song für den 70. Eurovision Song Contest in Wien gewählt. Der Gewinner stammt aus einem nationalen Finale am 28. Februar, das vom Sender BNT organisiert wurde, bei dem DARA drei Tracks vortrug und 'Bangaranga' die Jury- und Publikumsabstimmungen anführte.
Elf Kandidaten beim portugiesischen Festival da Canção haben sich geweigert, das Land bei der Eurovision 2026 zu vertreten, falls sie ausgewählt werden, und protestieren gegen die Teilnahme Israels inmitten von Vorwürfen Menschenrechtsverletzungen in Gaza. Die gemeinsame Erklärung der Künstler hebt Unstimmigkeiten in den Richtlinien der European Broadcasting Union (EBU) im Vergleich zur Ausschließung Russlands hervor. Der portugiesische Sender RTP gelobt, den Auswahlprozess und die Teilnahme am Wettbewerb fortzusetzen.
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Die Europäische Rundfunkunion (EBU) hat beschlossen, dass Israel am Eurovision Song Contest 2026 teilnehmen darf, nachdem Mitgliedsstaaten für neue Regeln gestimmt haben. Mehrere Länder, darunter die Niederlande, Spanien, Irland und Slowenien, haben angekündigt, das Event in Wien zu boykottieren. Schweden hat für die Regeln gestimmt und plant die Teilnahme, sofern ausreichend Teilnehmer dabei sind.