Andrew Guest, Showrunner der Wonder-Man-Serie im Marvel Cinematic Universe, hat diskutiert, ob der Held Simon Williams als Mutant gilt. Dies geschieht nach dem Debüt der TV-Show auf Disney. Guest erläuterte den Ansatz zu Williams' Kräften in der Produktion.
Das Marvel Cinematic Universe erweitert sich weiter mit neuen Helden, und das kürzliche Debüt der Wonder-Man-TV-Show auf Disney hat Diskussionen über die Charakterursprünge ausgelöst. Showrunner Andrew Guest nahm Stellung zu Spekulationen um Simon Williams, den titelgebenden Helden, und dessen potenzielle Klassifizierung als Mutant. In Kommentaren nach der Veröffentlichung der Show ging Guest näher auf die Frage ein, ob Williams dem typischen Mutanten-Archetyp aus dem Marvel-Lore entspricht. Er beschrieb, wie das Produktionsteam die Kräfte der Figur gehandhabt hat, um sie mit etablierten MCU-Elementen in Einklang zu bringen, während es die Nuancen seiner Hintergrundgeschichte berücksichtigte. Williams, bekannt für seine Ionenenergie-Fähigkeiten in den Comics, ist seit Langem Gegenstand von Interesse hinsichtlich seines genetischen Status. Guests Einblicke klären die kreativen Entscheidungen für die Disney-Serie, wobei Spezifika der finalen Darstellung an die Episoden selbst gebunden bleiben. Diese Entwicklung trägt zu laufenden Gesprächen über die Integration von Mutanten im MCU bei, insbesondere nach großen Crossovers. Fans warten auf weitere Episoden, um zu sehen, wie sich diese Elemente entfalten.