Germie Bernard, der Zweitrunden-Pick der Pittsburgh Steelers, hat bei den Verantwortlichen und Beobachtern während des Rookie-Minicamps, der OTAs und des verpflichtenden Minicamps einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Der Wide Receiver aus Alabama, der nach einem Trade-up an insgesamt 47. Stelle ausgewählt wurde, gilt bei allen, die ihn im Training gesehen haben, als bereit für die Profiebene.
Mike DeFabo von The Athletic hob Bernards Beständigkeit auf dem Trainingsplatz hervor. „Dies ist ein abgeklärter Receiver, von dem man sich vorstellen kann, dass er ein sehr nützlicher Teil dieser Offensive wird“, sagte DeFabo. Er wies auf Bernards zuverlässige Hände und die geringe Anzahl an fallengelassenen Pässen in den letzten Spielzeiten hin.
Bernard hat sich schnell an das System von Head Coach Mike McCarthy angepasst, das von den Receivern verlangt, auf verschiedenen Positionen aufgestellt zu werden. Seine Erfahrung an drei verschiedenen College-Programmen scheint ihm bei der Umstellung auf das NFL-Playbook geholfen zu haben.
Die größte Herausforderung für den Rookie bleibt nun, ein Zusammenspiel mit Quarterback Aaron Rodgers aufzubauen. Das Trainingslager in Saint Vincent wird der nächste Test sein, bei dem Bernard beweisen muss, dass er seine Leistungen aus der Offseason auch in Spielsituationen abrufen kann.