Die Pittsburgh Steelers rückten im Draft nach oben, um den Wide Receiver Germie Bernard in der zweiten Runde auszuwählen. Analysten sehen in ihm nun das Potenzial, sich zu einem zuverlässigen Leistungsträger zu entwickeln, ähnlich wie der ehemalige Green Bay Packers Receiver Randall Cobb.
Der Steelers-Reporter Ray Fittipaldo sagte diese Woche, dass Bernard sich als Rookie eine Rolle im Team erarbeiten könnte. Er verglich den Receiver mit Randall Cobb und verwies auf dessen Stärken im Kurz- und Mittelstreckenspiel sowie seine ausgeprägten Fähigkeiten nach dem Catch.
Fittipaldo fügte hinzu, dass sich die Verbindung zu Quarterback Aaron Rodgers wahrscheinlich erst mit der Zeit und nicht schon Anfang September entwickeln werde. Er nannte Bernards Beweglichkeit, seine Intelligenz bei der Routenführung und seine Blockfähigkeiten als Stärken, die ihm helfen sollten, sich Spielzeit im System von Offensive Coordinator Mike McCarthy zu sichern.
Roman Wilson bleibt als Wide Receiver eine Option, hat sich jedoch noch keine feste Rolle erkämpft. Bernards Fähigkeiten werden als eine derjenigen aus diesem Draft-Jahrgang angesehen, die sich am schnellsten an das NFL-Spiel anpassen können.