Schwedisches Springreiter-Team für die Weltmeisterschaften in Aachen nominiert

Der schwedische Nationaltrainer Henrik Ankacrona hat eine Shortlist von sieben Reitern und 12 Pferden für die FEI Weltmeisterschaften in Aachen bekannt gegeben, die vom 11. bis 23. August stattfinden. Auf der Liste steht auch der ehemalige irische Teamreiter Thomas Ryan, der Anfang des Jahres die Nationalität gewechselt hat. Der amtierende Weltmeister Henrik von Eckermann und Olympiasieger Peder Fredricson sind ebenfalls nominiert.

Die Shortlist für die bevorstehenden FEI Weltmeisterschaften im deutschen Aachen wurde am 3. Mai bekannt gegeben. Alle ausgewählten Reiter verfügen über Meisterschaftserfahrung; so waren von Eckermann und Fredricson Teil der schwedischen Gold-Teams bei den Olympischen Spielen in Tokio und den Weltmeisterschaften 2022. Thomas Ryan, der seit 2019 mit seiner Frau Erica Swartz-Ryan in Schweden lebt, trat zuletzt im Juni 2024 für Irland an und ist gemäß den FEI-Regeln seit Juni für Schweden startberechtigt, wie bereits im Januar von Horse & Hound über seinen Nationenwechsel berichtet wurde. Die Reiter und Pferde, alphabetisch nach Nachnamen sortiert, sind: Petronella Andersson mit Opaline De W&S; Henrik von Eckermann mit Steely Dan, Qasirah Van De Reistenhoek und Minute Man; Peder Fredricson mit Alcapone Des Carmille und SV Vroom De la Pomme Z; Angelie von Essen mit Voila DK Z; Wilma Hellström mit Cicci BJN und Eleven; Amanda Landeblad mit For Killy und Springfield 21; sowie Thomas Ryan mit Jezebeau BC. „Es wird um Ergebnisse, Form, Erfahrung und die Leistung in dieser Arena gehen. Sowohl in Bezug auf die Reiter als auch auf die Pferde“, sagte Ankacrona. Er betonte, dass die Tür für andere aufgrund von Leistungen weiterhin offen stehe. Schweden plant, fünf Reiter nach Aachen zu entsenden – vier für das Team und eine Reserve –, ohne Einzelstartplatz. „Jetzt wird die Form geschärft und es geht darum, die fünf Kombinationen zu finden, von denen wir glauben, dass sie während der Weltmeisterschaften ihren Höhepunkt haben werden“, fügte Ankacrona hinzu. Die Veranstaltung dient als Olympia-Qualifikation an einem historischen Austragungsort.

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