Gore Verbinskis Sci-Fi-Komödie 'Good Luck, Have Fun, Don’t Die' mit Sam Rockwell in der Hauptrolle startet am 20. Februar 2026 in UK-Kinos und markiert die Rückkehr des Regisseurs nach einem Jahrzehnt. Am selben Tag hat auch die Horror-Komödie 'Cold Storage' mit Georgina Campbell und Joe Keery in den Hauptrollen und basierend auf dem Buch von David Koepp ihre Premiere. Beide Filme verfügen über Original-Scores und ausgewählte Songs, die zu ihren Geschichten passen.
Zwei Filme hatten am 20. Februar 2026 Premiere in UK-Kinos: die Sci-Fi-Komödie Good Luck, Have Fun, Don’t Die und die Horror-Komödie Cold Storage.Good Luck, Have Fun, Don’t Die wird von Gore Verbinski inszeniert, zu dessen früheren Arbeiten Pirates of the Caribbean und Rango gehören; es ist sein erster Film seit einem Jahrzehnt. Sam Rockwell spielt einen Mann aus der Zukunft, der Gäste eines Diner in Los Angeles als Geiseln nimmt, um Rekruten für eine Mission zur Rettung der Welt zu finden. Die Nebenbesetzung umfasst Haley Lu Richardson, Michael Peña, Zazie Beetz, Asim Chaudhry, Tom Taylor und Juno Temple. Die Musik komponierte Geoff Zanelli, was seine erste Zusammenarbeit mit Verbinski als Haupt-Komponist markiert. Frühere Werke von Zanelli umfassen die Miniserie Into the West, die Filme Disturbia, Hitman und Outlander sowie Pirates of the Caribbean: Dead Men Tell No Tales. Der einzige wichtige Song des Films ist 'It’s The End Of The World As We Know It (And I Feel Fine)' von R.E.M.Cold Storage inszeniert Jonny Campbell, bekannt für Alien Autopsy, und basiert auf dem Buch von David Koepp. Der Film handelt von zwei Mitarbeitern eines Selbstlagerunternehmens, die gegen einen ansteckenden, mutierenden Pilz kämpfen, der aus einer versiegelten Anlage entkommt. Georgina Campbell und Joe Keery führen das Ensemble, unterstützt von Sosie Bacon, Vanessa Redgrave, Lesley Manville und Liam Neeson als Biowaffen-Operativer. Die Musik stammt von Mathieu Lamboley, dessenCredits die TV-Serien Lupin, Cassandra und Art of Crime umfassen. Die vorgestellten Songs sind 'I Get Around' von The Beach Boys, 'One Way Or Another' von Blondie und eine Coverversion von '(Don’t Fear) The Reaper' von Leo Moracchioli im Abspann.Diese Releases bieten vielfältige Genre-Erfahrungen, jede durch ihre musikalischen Elemente aufgewertet.