Das SXSW Film- & TV-Festival 2026 begann am 7. März in Austin, Texas, und startete erstmals donnerstags. Mit 49 Weltpremieren läuft die Veranstaltung bis zum 18. März. Deadline hat eine Zusammenstellung seiner Rezensionen zu mehreren dort uraufgeführten Filmen veröffentlicht.
Das SXSW Film- & TV-Festival, nun in seinem 33. Jahr, eröffnete mit Boots Rileys Sci-Fi-Komödie I Love Boosters als Headliner. Regie und Drehbuch stammen von Riley, in den Hauptrollen: Keke Palmer, Naomi Ackie, Taylour Paige, Poppy Liu, Eiza González, LaKeith Stanfield, Will Poulter und Demi Moore. Deadlines Rezension beschreibt es als „ein surreales, hyperpoppiges Liebesbrief an Kreative unter dem Kapitalismus, das die Hoffnungslosigkeit unserer aktuellen kapitalistischen Dystopie erfolgreich einfängt. Der Camp-Faktor ist in jedem Frame evident“, urteilt Kritiker GG. nnAndere bemerkenswerte Premieren umfassen Searchlights Fortsetzung Ready or Not 2: Here I Come von Radio Silence, New Lines Horror-Action-Komödie They Will Kill You mit Samara Weaving und Zazie Beetz, Lionsgates Musikfilm Power Ballad von John Carney mit Paul Rudd und Nick Jonas, Vince Vaughns Gangsterfilm Mike & Nick & Nick & Alice sowie Jorma Taccones Over Your Dead Body. nnDeadlines Rezensionen decken weitere Beiträge in verschiedenen Sektionen ab. Im Narrative Feature Competition, Grind, Regie: Brea Grant, Ed Dougherty und Chelsea Stardust, mit Barbara Crampton, Rob Huebel, Christopher Marquette, Jessika Van, Vinny Thomas, Mercedes Mason, Matt Mercer und Aubrey Shea. Die Rezension nennt es „eine geniale Horror-Komödie-Anthologie“, die Lacher und Schocks ausbalanciert, während sie die Gig Economy kritisiert, vergleichbar mit Werken von Ken Loach, nach DW. nn*Seekers of Infinite Love*, im Narrative Spotlight, Regie: Victoria Strouse, mit Hannah Einbinder, Justin Theroux, John Reynolds, Griffin Gluck, Justine Lupe, Greg Kinnear, David Ury, Michelle Johnston und Andrea Pyle. Kritiker PH lobt es als „smart, sharply written and directed“ Komödie, die „outrageously funny situations“ schafft. nnDer Dokumentarfilm We Are The Shaggs, Regie: Ken Kwapis in der Sektion 24 Beats Per Minute, beleuchtet die Band der Schwestern The Shaggs. DWs Rezension bezeichnet es als „charming documentary“, das sie „for who they really were“ zeigt und über das Outsider-Art-Label hinausgeht zu etwas Persönlicherem. nnIn einem weiteren Beitrag im Narrative Feature Competition, Wishful Thinking, Drehbuch und Regie: Graham Parkes, mit Lewis Pullman, Maya Hawke, Randall Park, Jake Shane, Kate Berlant, Amita Rao und Eric Rahill. GG beschreibt es als „dreamy romantic comedy about the lengths people will go for the ones they love“, mit Betonung auf innere Harmonie für Beziehungen. nnDiese Rezensionen unterstreichen das vielfältige Line-up des Festivals mit Narrativen, Komödien, Horrors und Dokumentarfilmen.