US Equestrian kündigt Springteam für Ocala-Wettkampf an

US Equestrian hat vier Athleten für die Vertretung der Vereinigten Staaten beim Longines League of Nations Ocala CSIO5*-LLN-Event nominiert. Der Wettkampf, der vom 17. bis 22. März 2026 im World Equestrian Center in Ocala, Florida, stattfindet, wird von führenden internationalen Teams geprägt sein. Das Team wird von Chef d’Equipe Robert Ridland und Team Leader Lizzy Chesson geführt.

Die Ankündigung unterstreicht die Teilnahme des U.S. Jumping Teams am prestigeträchtigen Longines League of Nations-Turnier, einem Schlüsselereignis im internationalen Springreiten. Vom 17. bis 22. März 2026 geplant, findet der Wettkampf im World Equestrian Center in Ocala, Florida, statt. Er beginnt mit Vorbereitungsaktivitäten am 18. März und endet am 21. März. Die nominierten Athleten, alphabetisch gelistet, umfassen Lillie Keenan aus New York, N.Y.; Laura Kraut aus Royal Palm Beach, Fla.; Aaron Vale aus Williston, Fla.; und McLain Ward aus Brewster, N.Y. Diese Reiter treten in einem Format an, das die zehn besten Teams weltweit gegeneinander antreten lässt. Jedes Team stellt vier Athleten in der ersten Runde, wobei die drei besten Leistungen in die Gesamtwertung eingehen. Die besten acht Teams qualifizieren sich für die zweite Runde, in der drei Athleten pro Team – vom Chef d’Equipe ausgewählt – in umgekehrter Reihenfolge der Platzierungen antreten und alle Ergebnisse dieser Runde in das Endergebnis einfließen. Wichtige Highlights sind der $350,000 Lugano Diamonds Grand Prix CSIO5* am 19. März um 19:30 Uhr ET sowie der Hauptwettkampf der Teams am 21. März, beginnend mit Runde eins um 17:15 Uhr ET. Das Event ist auf FEI.TV zum Streamen verfügbar, wobei Mitglieder und Fans von US Equestrian Anspruch auf 10 % Rabatt bei ClipMyHorse.TV Premium-Abonnements haben. Diese Nominierung unterstreicht die anhaltende Unterstützung für Hochleistungsprogramme durch die USET Foundation, den United States Olympic & Paralympic Committee und verschiedene Sponsoren. Fans können Updates über USA Jumping auf Facebook und Instagram bzw. US Equestrian auf mehreren Plattformen verfolgen, unter Nutzung des Hashtags #USAJumping.

Verwandte Artikel

Dynamic showjumping action shot of horse and rider mid-jump in the Premier Jumping League arena, with $300M prize pot launch banners and international crowds.
Bild generiert von KI

Premier Jumping League startet mit 300 Millionen US-Dollar Preisgeld

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Die Premier Jumping League (PJL) ist mit einem Preisgeld von 300 Millionen US-Dollar und einem starken Fokus auf das Wohlergehen von Pferd und Reiter gestartet. Die neue Turnierserie umfasst 16 Teams, die ab März 2027 an 14 Standorten in Europa, den USA und dem Nahen Osten antreten. Unterstützt durch McCourt Global zielt sie darauf ab, das Springreiten für Vollzeitsportler zu professionalisieren.

Die Organisatoren der neuen Premier Jumping League (PJL) haben Pläne für einen mit 300 Millionen Dollar dotierten Springreit-Wettbewerb vorgestellt, der 16 Teams an 14 Standorten in den USA, im Nahen Osten und in Europa umfasst. Die von McCourt Global-Gründer Frank McCourt unterstützte Liga zielt darauf ab, den Sport durch fest angestellte Reiter und kostenlose Übertragungen zu professionalisieren. Das Wohl der Pferde hat dabei höchste Priorität, wobei der Zugang weder durch Bezahlschranken noch durch den Kauf von VIP-Paketen eingeschränkt wird.

Von KI berichtet

Der Kampf um die Plätze im britischen Vielseitigkeitsteam für die FEI-Weltmeisterschaften 2026 in Aachen erreicht in den nächsten zwei Wochen eine entscheidende Phase. Pippa Roome von Horse & Hound gab einen Überblick über den aktuellen Stand nach den wichtigen Frühjahrsveranstaltungen. Die endgültigen Entscheidungen fallen nach den Leistungen bei den kommenden Turnieren.

Der schwedische Nationaltrainer Henrik Ankacrona hat eine Shortlist von sieben Reitern und 12 Pferden für die FEI Weltmeisterschaften in Aachen bekannt gegeben, die vom 11. bis 23. August stattfinden. Auf der Liste steht auch der ehemalige irische Teamreiter Thomas Ryan, der Anfang des Jahres die Nationalität gewechselt hat. Der amtierende Weltmeister Henrik von Eckermann und Olympiasieger Peder Fredricson sind ebenfalls nominiert.

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen