Warner Bros. Games hat Pläne angekündigt, zu seinen größten Franchises 2027 und 2028 zurückzukehren, nach einer Phase von Resets und Herausforderungen. Der Leiter des Publishers hob kommende Releases nach jüngsten Flops und Studioänderungen hervor. Dies geschieht inmitten von Spekulationen über Sequels populärer Titel wie Hogwarts Legacy.
Warner Bros. Games, bekannt für Hits wie Hogwarts Legacy und die Batman: Arkham-Serie, plant ein Comeback. In einem kürzlichen Interview mit Variety beschrieb Warner Bros. Discovery-Chef JB Perrette 2025 als „Reset“-Jahr für das Unternehmen, in dem es „abgelenkt“ war durch die Jagd nach „zu vielen IPs mit einem zu breiten Set an Studios“. Dies folgte Rückschlägen wie der Veröffentlichung von Suicide Squad: Kill the Justice League 2024, das enttäuschte und zu Entlassungen Ende 2025, der Schließung von Monolith Productions sowie der Absage eines Wonder Woman-Projekts führte. Für 2026 hat WB Games zwei bestätigte Releases: LEGO Batman: Legacy of the Dark Knight und Dragon Fire, ein Mobile-Game inspiriert von Game of Thrones. Perrette betonte, dass „die echten Früchte ab 27-28 kommen, wenn wir zu einigen unserer größten Franchises zurückkehren“, nannte aber keine spezifischen Titel. Spieler-Spekulationen deuten auf eine Hogwarts Legacy-Fortsetzung hin, die in Produktion bestätigt und für 2027 gerüchtet ist. Weitere Gerüchte betreffen ein neues Batman-Spiel von Rocksteady Studios und ein Fighting Game von NetherRealm Studios, möglicherweise ein weiteres Mortal Kombat bis 2028. Diese Entwicklungen bauen auf dem Erfolg von Hogwarts Legacy aus 2023 auf. Perrettes Aussagen signalisieren WB Games' Absicht, sich nach jüngsten Enttäuschungen auf ikonische IPs zu konzentrieren. Im Interview wurden keine weiteren Details zu den Franchises genannt.