Weißes Haus kritisiert CNN-Berichterstattung zum Iran-Krieg

Die Trump-Regierung hat ihre Kritik an der Berichterstattung von CNN über den laufenden Krieg mit dem Iran verschärft und sie als Fake News bezeichnet. Diese Eskalation folgt Äußerungen von Regierungsvertretern und einer Pentagon-Pressekonferenz. CNN hat mit der Verteidigung seiner journalistischen Integrität reagiert.

Am 13. März 2026 veröffentlichte das Weiße Haus eine Erklärung, in der CNN vorgeworfen wurde, Fehlinformationen über die US-Militäroperation gegen den Iran zu verbreiten, die als Operation Epic Fury bekannt ist. Der Konflikt, der nun fast zwei Wochen andauert, umfasst Angriffe US-amerikanischer Streitkräfte auf das iranische Nuklearprogramm und das Regime, inmitten steigender Ölpreise, volatiler Märkte und Raketenaktivität im Nahen Osten. Die Regierung hob auch die Aufhebung von Sanktionen gegen Russland im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg hervor.  nnKommunikationsdirektor Steven Cheung bezeichnete CNN früher am Tag als „sh*tty outlet“. Eine offizielle Mitteilung des Weißen Hauses mit dem Titel „CNN Is Lying to Undermine Operation Epic Fury’s Crushing Success“ hieß: „Während US-Streitkräfte vernichtende Schläge führen, um das terroristische Regime im Iran auszulöschen, verbreiten CNNs Schund-‚Journalisten‘ erfundenen Unsinn aus demokratischen Quellen, um unsere entscheidenden Siege in der Operation Epic Fury zu untergraben.“ Die Erklärung lobte die Führung von Präsident Donald Trump und wies CNNs Berichterstattung als Versuch ab, den Erfolg der Operation zu verschleiern, unter Berufung auf internes Personal und unterstützende Senatoren.  nnDie Kritik erfolgte Stunden nachdem der ehemalige Fox-News-Moderator Pete Hegseth bei einer Pentagon-Pressekonferenz CNN wegen seiner Berichterstattung über die Straße von Hormus angegriffen hatte. Hegseth bemerkte: „Je früher David Ellison dieses Netzwerk übernimmt, desto besser.“ Pressesprecherin Karoline Leavitt und Cheung posteten ebenfalls Kritiken an CNN und anderen Medien in sozialen Netzwerken.  nnAls Reaktion gab CNN-Vorsitzender und -Geschäftsführer Mark Thompson eine Erklärung ab: „Wir stehen zu unserem Journalismus.“ Er fügte hinzu: „Politiker haben ein offenkundiges Motiv, Journalismus, der Fragen zu ihren Entscheidungen aufwirft, als falsch zu bezeichnen. Bei CNN liegt unser einziges Interesse darin, die Wahrheit unseren Zuschauern in den USA und weltweit zu vermitteln, und keine Menge politischer Drohungen oder Beleidigungen wird das ändern.“ Dieser Austausch unterstreicht die anhaltenden Spannungen zwischen der Regierung und der Medienberichterstattung über den Iran-Konflikt.

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