Will Forte reflektiert über Wut auf fallengelassenes 'Coyote vs. Acme'

Will Forte äußerte intensive Frustration über die Entscheidung von Warner Bros., den Film 'Coyote vs. Acme' 2023 auf Eis zu legen, hofft aber nun, dass die Kontroverse mehr Aufmerksamkeit auf die bevorstehende Veröffentlichung lenkt. Der Schauspieler, der als Anwalt von Wile E. Coyote auftritt, beschrieb seine anfängliche Reaktion als „white hot anger“ in einem kürzlichen Interview. Der Film, gerettet von einem anderen Distributor, soll am 28. August in den Kinos starten.

Warner Bros. legte 'Coyote vs. Acme' im November 2023 auf Eis, um eine Steuerabschreibung von 30 Millionen Dollar geltend zu machen, was in der Filmbranche breite Kritik auslöste. Dies folgte ähnlichen Entscheidungen bei 'Batgirl' und 'Scoob! Holiday Haunt'. Ursprünglich für den 21. Juli 2023 geplant, ist der 70-Millionen-Dollar-Hybrid aus Live-Action und Animation mit Forte neben John Cena und Lana Condor besetzt, nach einem Drehbuch von Samy Burch, bekannt für 'May December'.In einem Interview mit Entertainment Weekly schilderte Forte seine unmittelbare Reaktion: „Extreme Frustration, feurige Frustration, viel Wut, white hot anger.“ Er merkte an, dass er nach dem ersten Anschauen des Films großen Stolz empfand und es eine „wunderschöne, besondere kleine Filme“ nannte, die er mit seinen Kindern geteilt hätte. Trotz des Rückschlags schlug Forte vor, dass die Tortur dem Projekt nutzen könnte: „Alles geschieht aus einem Grund, und es ist durchaus möglich, dass die verrückte Reise dieses Films mehr Augen darauf lenkt, weil es eine Geschichte ist, von der die Leute ein bisschen wissen. Aber ich denke nicht, dass wir diese verrückte Reise brauchten.“Vier Monate nach der Einstellung teilte Forte Anfang 2024 seine Gedanken auf Instagram, erkannte die Studiorechte an, drückte aber persönliche Bestürzung aus: „Das bedeutet nicht, dass ich es mögen muss (ich fucking hasse es). Oder zustimme. Und es bedeutet nicht, dass dieser Film etwas weniger als magnificent ist.“ In einer früheren Diskussion mit MovieWeb drängte er auf Bewusstsein: „Danke, dass du mich danach fragst, weil ich gerne über den Film spreche, ich will nicht, dass die Leute vergessen, was [Warner Bros.] damit gemacht hat.“ Er betonte die Qualität des Films und hoffte, dass er irgendwann das Publikum erreiche.Im März 2025 erwarb Ketchup Entertainment die Rechte für 50 Millionen Dollar und ebnete den Weg für den Kinostart.

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