Filmindustrie
Universal verlängert Kinofenster auf fünf Wochenenden im Jahr 2026
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Universal Pictures hat angekündigt, die exklusive Kinolaufzeit für seine Filme im Jahr 2026 auf mindestens fünf Wochenenden zu verlängern, gegenüber 17 Tagen in der Pandemiezeit. Das Studio plant, dies im Jahr 2027 auf sieben Wochenenden auszudehnen. Dieser Wechsel soll Kinobetreiber unterstützen inmitten anhaltender Debatten über Streaming versus Kinoveröffentlichungen.
Matt Shakman, Regisseur von Fantastic Four: First Steps, wird bei einem neuen Planet der Affen-Film Regie führen. Die Ankündigung wurde am 6. Mai öffentlich gemacht.
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Die Producers Guild of America hat die erste Auswahl an Rednern für ihre jährliche Produced By Conference bekannt gegeben, die am 30. Mai auf dem Universal Studios Lot in Los Angeles stattfindet. Zu den wichtigsten Persönlichkeiten zählen Blumhouse-CEO Jason Blum, der Co-Chair der Warner Bros. Motion Picture Group, Michael De Luca, und Neon-CEO Tom Quinn. Die Veranstaltung wird Themen wie KI, Produktionsstrategien und neue Geschäftsmodelle behandeln.
Neon, das Oscar-prämierte Studio hinter Filmen wie Parasite und Anora, befindet sich in Gesprächen, einen bedeutenden Anteil an die Produktionsfirma Department M zu verkaufen. Das Geschäft, unterstützt von privaten Investoren einschließlich solcher aus Katar, war Thema auf jüngsten Branchenveranstaltungen. Bei Abschluss könnte es Neons Struktur umgestalten, während Schlüsselpositionen erhalten bleiben.
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Penske Media Corporation hat ein neues hochmodernes Kino in ihrem Hauptsitz in West Los Angeles eröffnet. Der Saal mit 99 Plätzen verfügt über fortschrittliche Dolby-Technologien und ist für Filmpremieren und Veranstaltungen konzipiert. Führungskräfte des Unternehmens hoben seine Rolle bei der Verbesserung des lokalen Zugangs zu hochwertigen Vorführungen hervor.
Die Investitionen in die britischen Film- und Fernsehbranchen erreichten 2025 ein Rekordhoch von 9 Milliarden Dollar. Dieser Anstieg wurde durch große Produktionen angetrieben, darunter Adaptionen von 'Wuthering Heights', Filme über die Beatles und Marvels 'Avengers: Doomsday'. Dieser Meilenstein spiegelt das wachsende Vertrauen in das Vereinigte Königreich als Produktionsstandort wider.
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Kristen Stewart hat Pläne geäußert, die Vereinigten Staaten zu verlassen, da sie unter der Führung von Präsident Donald Trump nicht frei arbeiten könne. In einem kürzlichen Interview beschrieb die Schauspielerin und Regisseurin die Realität als «vollständig zerbrechend» unter Trump und beabsichtigt, stattdessen Filme in Europa zu produzieren. Ihre Kommentare unterstreichen wachsende Bedenken unter Hollywood-Figuren hinsichtlich des politischen Klimas.
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