Mexiko hat einen neuen 30-Prozent-Steueranreiz für den Film eingeführt, um das lokale Kino zu stärken und internationale Produktionen anzuziehen. Die Initiative wird von der Schauspielerin Salma Hayek und dem mexikanischen Präsidenten unterstützt. Diese Entwicklung erfolgt inmitten von Zollbedrohungen aus der Trump-Administration.
Am 16. Februar 2026 kündigte Mexiko einen neuen 30-Prozent-Steueranreiz für die Filmindustrie an, der darauf abzielt, inländische Produktionen zu unterstützen und das Land für ausländische Filmemacher attraktiver zu machen. Die Politik wird von der prominenten mexikanisch-amerikanischen Schauspielerin Salma Hayek und dem Präsidenten des Landes unterstützt und unterstreicht einen strategischen Vorstoß zur Stärkung des Sektors. Die Anreize sind besonders zeitgemäß, da die Vereinigten Staaten unter der Trump-Regierung mögliche Zölle signalisiert haben, die grenzüberschreitende Zusammenarbeiten beeinträchtigen könnten. Durch die Bereitstellung finanzieller Entlastung strebt Mexiko an, sich als wettbewerbsfähiges Zentrum für globale Filmemacherei zu positionieren und wirtschaftliche Drücke durch internationale Handelsspannungen potenziell auszugleichen. Details zur genauen Umsetzung des Steueranreizes sind in den verfügbaren Berichten begrenzt, aber die Ankündigung unterstreicht Mexikos Engagement für kulturelles und wirtschaftliches Wachstum im Kino. Salma Hayek, bekannt für ihre Rollen in Filmen wie Frida und Eternals, setzt sich seit langem für Chancen in ihrem Heimatland ein und verleiht der Initiative zusätzliche Sichtbarkeit.