Die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum hat in ihrer regelmäßigen Pressekonferenz erneut erklärt, dass sie die Drohung der Vereinigten Staaten, Zölle auf Länder zu verhängen, die Öl an Kuba liefern, als sehr ungerecht ansieht.
Während ihrer Morgenpressekonferenz am 10. Februar 2026 hat die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum erneut ihre Meinung zu einem Thema der US-Außenpolitik geäußert. Laut Prensa Latina hat Sheinbaum die US-Drohung, Zölle auf Nationen anzuwenden, die Öl an Kuba liefern, als „sehr ungerecht“ bezeichnet. Diese Aussage fällt inmitten anhaltender Handels- und diplomatischer Spannungen in der Region. nnSheinbaum, die im Oktober 2024 ihr Amt antrat, kritisiert konsequent bestimmte Aspekte der Außenpolitik Washingtons. Die Quelle bemerkt, dass diese Wiederholung potenzielle Auswirkungen auf bilaterale Beziehungen und regionalen Handel hervorheben soll. Es wurden keine weiteren Details zu Reaktionen anderer Regierungen im Bericht genannt. nnDie Bemerkung unterstreicht die Bedenken Mexikos hinsichtlich wirtschaftlicher Folgen für verbündete Länder in Lateinamerika, obwohl Sheinbaum keine konkreten Maßnahmen Mexikos nannte.