Cuban diplomat denying US oil embargo talks at press conference, with embargo symbols and Mexican aid ships in background amid energy crisis.
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Kuba bestreitet US-Vorwürfe formeller Öl-Embargo-Gespräche, während Mexiko Hilfe zusagt

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Kuba hat Verhandlungen mit den Vereinigten Staaten über das Öl-Embargo bestritten, nach Behauptungen von Präsident Donald Trump über fortgeschrittene Gespräche und dem Stopp der Lieferungen durch Mexiko. Dies folgt auf die Verurteilung Havanas zu einem kürzlichen US-Exekutivdekret, das Sanktionen verschärft, inmitten der sich vertiefenden Energiekrise Kubas.

US President Donald Trump escalated sanctions against Cuba on January 31 by threatening tariffs on countries selling oil to the island, mainly targeting Mexico's supply. International leaders and organizations condemned the move as imperialist aggression and called for an end to the blockade. In Cuba, tensions with US diplomats persist amid worsening economic hardships.

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Nach Kubas Verurteilung eines neuen US-Exekutivbefehls, der Zölle auf Öllieferanten verhängt, prognostizierte Präsident Donald Trump den bevorstehenden Zusammenbruch der Insel und einen möglichen Deal mit Washington, um die Krise zu beenden, und wischte humanitäre Bedenken beiseite.

Präsidentin Claudia Sheinbaum schlug vor, dass die Vereinigten Staaten Öl nach Kuba schicken, um eine humanitäre Krise aufgrund von Energiemangel auf der Insel zu verhindern. Sie äußerte Bedenken hinsichtlich potenzieller Zölle der Trump-Regierung gegenüber Ländern, die Rohöl an Kuba liefern. Sie wies das Außenministerium an, den Umfang dieser Maßnahmen zu klären.

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Irina Pino, Mitarbeiterin von Havana Times, betrat endlich das Paseo del Prado Hotel in Havanna während eines Spaziergangs entlang des Malecón, stieß aber auf Widerstand der Sicherheitskräfte, als sie Fotos machen wollte. Das 2019 eröffnete Objekt ist ein Fünf-Sterne-Hotel mit tanzthematisierten Zimmern. Es ist für Ausländer und wohlhabende Kubaner zugänglich, bleibt aber für den durchschnittlichen Kubaner ein Traum.

Osmel Almaguer, ein kubanischer Einwanderer in Brasilien, teilt in seinem Tagebuch mit, wie finanzielle Bildung sein wirtschaftliches Leben nach der Ankunft mit Schulden verändert hat. Er betont die Notwendigkeit, Zusatzeinkommen zu generieren und Versuchungen zu widerstehen, um die finanzielle Gesundheit zu verbessern. Aus seiner Erfahrung als Metzger und Lieferfahrer hebt er Disziplin als Schlüssel zum Fortschritt hervor.

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In schwierigen Momenten für die Heimat fordert die offizielle kubanische Zeitung Granma die Leser auf, sich vom Nationalhelden José Martí leiten zu lassen. Der Artikel hebt Martís Weisheit zu Ethik, Liebe und Widerstand gegen Widrigkeiten hervor und stellt ihn als Gesprächspartner inmitten aktueller Herausforderungen dar.

 

 

 

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