Cuban workers repair power infrastructure in Nuevitas after nationwide blackout, with dark Havana skyline and microgrids in background.
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Cuba launches recovery after second nationwide blackout in a week

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Cuba has begun restoring power following a nationwide grid collapse on Saturday evening—the second total blackout in less than a week and third major outage this month—affecting around 10 million people after a major power plant in Nuevitas failed. Officials established microgrids for essential services amid chronic fuel shortages and grid unreliability.

A large international delegation known as the Nuestra América Convoy has arrived in Havana, Cuba, delivering around 20 tons of humanitarian aid to the island amid ongoing US sanctions. The group, comprising over 600 people from 33 countries and 120 organizations, includes figures such as Twitch streamer Hasan Piker, former UK Labour leader Jeremy Corbyn, and others protesting what they describe as a US economic blockade. The visit coincides with recent US actions, including a takeover of Venezuela's oil business and Executive Order 14380 issued on January 29.

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Vor zwei Jahrzehnten wanderte Rosy aus dem Osten Kubas nach Havanna ein, auf der Suche nach einem Wohlstand, der nie eintrat. Zusammen mit ihrem Ehemann lebt sie in einem verlassenen ehemaligen pharmazeutischen Lagerhaus an der Ecke der Straßen Cárdenas und Gloria, ohne Strom und mit nur eingeschränktem Zugang zu Trinkwasser.

Verkäufer bieten unter den Arkaden der Reina-Straße, Havannas prächtigster Allee, aus Müllbergen gerettete Waren an. Die Szene entstand bei einem Einkaufsbummel inmitten eines Mangels an grundlegenden Waren. Yoani Sánchez berichtet von ihren Beobachtungen auf der Suche nach Schweißdraht und Hot Dogs.

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In einem persönlichen Tagebucheintrag berichtet Lien Estrada von ihren Bemühungen, während der lang anhaltenden Stromausfälle in Kuba Geräte an Orten mit Generatoren aufzuladen. Sie besuchte das Wohnhaus der Ärzte, das "Zwölfstöckige Gebäude", und das Wladimir Ilich Lenin-Krankenhaus. Schließlich fand sie eine funktionierende Steckdose in den Unterrichtsräumen der medizinischen Wissenschaften.

In einem Tagebucheintrag beschreibt Veronica Vega eine Taxifahrt von Alamar nach Havanna und ihre Gedanken über die anhaltende Stagnation in Kuba, die Erinnerungen an die Sonderperiode der 1990er Jahre wachruft.

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In einem kürzlich erschienenen Tagebucheintrag in der Havana Times vertritt die kubanische Schriftstellerin Fabiana del Valle die Ansicht, dass die Kubaner unter einem "Bettlersyndrom" leiden, das durch die jahrzehntelange sozialistische Politik entstanden ist, und fordert Eigenständigkeit. Sie schildert persönliche Nöte und stellt die Abhängigkeit von ausländischer Hilfe und Geldüberweisungen in Frage.

 

 

 

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