Zentralamerika
Anti-Regierungs-Graffiti in Kuba trotz harter Maßnahmen auf dem Vormarsch
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In Kuba tauchen in öffentlichen Räumen immer wieder Graffiti gegen die „Diktatur“ und die Kommunistische Partei auf, obwohl forensische Teams diese noch vor der Morgendämmerung fotografieren und entfernen. Die Behörden haben bereits Personen für solche Taten festgenommen, darunter zehn Panamaer im Februar, während es gleichzeitig zu Protesten wegen Strom- und Nahrungsmittelknappheit kam. Das Kubanische Konfliktbeobachtungszentrum verzeichnete im Februar 2026 insgesamt 42 Fälle.
Der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel erklärte in einem Interview mit Pablo Iglesias, er sei bereit, sein Leben für die Revolution zu geben, und erläuterte dabei die Auswirkungen der US-Blockade sowie die Bemühungen um Energiesouveränität.
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Kubanische Regierungsvertreter erläuterten in der Sendung Mesa Redonda Maßnahmen, um der verschärften US-Energieblockade entgegenzuwirken, durch die seit über drei Monaten keine Treibstofflieferungen mehr möglich sind. Der Erste Stellvertretende Minister für Energie und Bergbau, Argelio Jesús Abad Vigoa, erklärte, dass aufgrund des Mangels an Rohöl eine installierte Kapazität von mehr als 1.400 MW stillsteht. Fortschritte wurden unter anderem bei der heimischen Produktion, den erneuerbaren Energien und Instandsetzungsarbeiten erzielt, um das Stromnetz zu stabilisieren.
Die Streunerhündin Rubia, die vom Friedhof Colón in Havanna gerettet wurde, entkam aus einem Tierheim auf einem Bauernhof und wurde durch Zufall wiedergefunden. Nach monatelanger Suche adoptierte sie ein Paar, bei dem sie sich schließlich glücklich eingelebt hat. Die Geschichte unterstreicht die Bemühungen der Tierschützerin Gilda angesichts der Problematik ausgesetzter Tiere.
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Havana Times präsentiert „Tonada de Luna Llena“ der venezolanischen Band Los Mesoneros als Lied des Tages. Der Titel wurde in den Abbey Road Studios in London aufgenommen und im Februar 2026 veröffentlicht.
Die Regierung Costa Ricas hat die Schließung ihrer Botschaft in Havanna angekündigt, da sie sich über die Verschlechterung der Menschenrechtslage in Kuba Sorgen macht. Außenminister Arnoldo Andre Tinoco verwies auf die zunehmende Repression und die sich verschlechternden Lebensbedingungen. Kuba wies den Schritt zurück und machte den Druck der USA dafür verantwortlich.
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Mehr als einen Monat nach ihrer Verhaftung am 6. Februar 2026 in Holguín, die zunächst als Razzia gegen unzufriedene Jugendliche gemeldet wurde, sind Ernesto Ricardo Medina (bekannt als Tico) und Kamil Zayas Pérez, die Macher des kritischen Social-Media-Accounts El4tico, weiterhin in Haft. Medinas dreijährige Tochter Emma hat ihren Vater noch nicht gesehen, was die Familie in emotionale und finanzielle Bedrängnis bringt. Cubalex und Amnesty International haben die Verhaftungen als Verstöße gegen die Meinungsfreiheit verurteilt.
Juan Carlos González Marcos, bekannt als Pánfilo, stirbt in Havanna
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