Zara Larsson hat auf Fans reagiert, die hinterfragten, warum sie als Vorgruppe für Tate McRae auftrat, anstatt selbst Arenen als Headlinerin zu füllen. In einer neuen Folge des Podcasts Call Her Daddy lobte der schwedische Popstar McRae und wies die Vergleiche zurück. Larsson betonte, dass die Tour dazu beigetragen habe, ihren Durchbruch für 2026 einzuleiten.
Zara Larsson war am 22. April im Podcast Call Her Daddy zu Gast, wo sie auf Fan-Kommentare zur letztjährigen Miss Possessive Tour einging. Einige Fans äußerten die Ansicht, dass die 28-Jährige, die bereits länger im Musikgeschäft tätig ist, es verdient hätte, als Headlinerin in Arenen wie dem Madison Square Garden aufzutreten, anstatt für McRae zu eröffnen. Larsson bezeichnete McRae als „unglaublich“ und beschrieb ihre Zusammenarbeit als „perfekte Kombination“. Sie vermutete, dass die Gegenüberstellung daher rühre, „dass ich älter bin“. Ihre Antwort an die Kritiker: „Nun, dann kauft das Ticket. Das ist nicht Tates Schuld.“