FIFA-WM 2026

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Illustration of 2026 FIFA World Cup draw with 48 teams' flags, debuting nations highlighted, Argentina as champions, cheering crowd.
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Gruppen und Spielplan für die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026 stehen fest

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Nach Abschluss der letzten Qualifikationsspiele stehen die 48 Teilnehmer der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko fest. Die Demokratische Republik Kongo und der Irak sicherten sich die letzten Plätze, während Curacao, Kap Verde, Usbekistan und Jordanien ihr Debüt geben werden. Argentinien tritt als Titelverteidiger an.

Atletico Madrid hat bestätigt, dass sich der US-Mittelfeldspieler Johnny Cardoso am Donnerstag im Training eine schwere Sprunggelenksverletzung zugezogen hat.

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Spaniens Nationaltrainer Luis de la Fuente zeigte sich zuversichtlich, dass Lamine Yamal trotz seiner Genesung von einer Oberschenkelverletzung in Bestform zur FIFA-Weltmeisterschaft 2026 reisen wird. Der 18-jährige Stürmer zog sich die Verletzung letzten Monat während eines Einsatzes für den FC Barcelona zu. De la Fuente hob Yamals Engagement bei der Rehabilitation als entscheidend für seine Vorbereitung hervor.

Der englische Verteidiger Fikayo Tomori, Teamkollege von Christian Pulisic bei AC Milan, hat seine Ambitionen skizziert, unter Thomas Tuchel in die Nationalmannschaft für die FIFA-WM 2026 zurückzukehren. In der Milan-Verteidigung unter Trainer Massimiliano Allegri wiedereingesetzt, glaubt Tomori, dass starke Vereinsleistungen seine internationalen Chancen steigern. Er pflegt regelmäßigen Kontakt zu Tuchel, der ihn ermutigt, seine aktuelle Form beizubehalten.

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Vancouver bereitet sich auf die FIFA-WM 2026 vor, indem es rund 200 temporäre Überwachungskameras in Schlüssellagen installiert und auf Sicherheitsbedürfnisse der Öffentlichkeit bei erwarteten 350.000 Besuchern verweist. Stadtvertreter betonen die Einhaltung von Datenschutzgesetzen, doch Experten äußern Bedenken hinsichtlich der Datenfreigabe mit internationalen Einrichtungen wie der FIFA. Die Maßnahmen gehen einher mit neuen Verordnungen, die öffentliche Aktivitäten in der Nähe von Veranstaltungsorten einschränken.

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