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LitHub spotlight on overlooked queer books amid shadowed NYT reviews, symbolizing literary representation gaps.
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LitHub startet Rezensionen zu queeren Büchern, die von der New York Times übersehen wurden

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Literary Hub hat eine Serie aus 13 Rezensionen veröffentlicht, die Bücher von trans und queeren Autor:innen hervorheben, die in der New York Times Book Review von 2013 bis 2022 keine Berichterstattung erhielten. Das Projekt mit dem Titel „What Was Lost: A Queer Accounting of the NY Times Book Review, 2013-2022“ reagiert auf die Amtszeit von Pamela Paul als Leiterin des Ressorts in diesem Zeitraum, die später einen anti-trans-Essay verfasste. Organisiert von Sandy E. Allen und Maris Kreizman, zielt die Initiative darauf ab, Lücken in der Literaturkritik zu schließen und die Diskussion über Repräsentation anzuregen.

Daily Mavericks Buchredakteurin-at-large Joy Watson hat vier fesselnde Bücher ausgewählt, um Leser beim Entspannen vor den Feiertagen zu unterstützen. Diese Titel umspannen historische Intrigen, persönliche Familienerinnerungen, dystopische Sozialexperimente und komische Mysterien und bieten immersive Ausbrüche aus dem Alltag. Zwischen April und September 2025 erschienen, passen sie zu unterschiedlichen Geschmäckern für genussvolle Lektüre zum Jahresende.

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Die Kritiker von Dagens Nyheter haben aktuelle Kinder- und Jugendbücher für Oktober rezensiert, mit Fokus auf Bilderbücher und realistische Romane. Martin Hellström bespricht drei neue Werke für jüngere Leser von Klassen, Berg und Fang. Lydia Wistisen lobt Johan Rundbergs Fußballgeschichte als neuen Typ realistischen Kinderromans.

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