LitHub spotlight on overlooked queer books amid shadowed NYT reviews, symbolizing literary representation gaps.
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LitHub startet Rezensionen zu queeren Büchern, die von der New York Times übersehen wurden

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Literary Hub hat eine Serie aus 13 Rezensionen veröffentlicht, die Bücher von trans und queeren Autor:innen hervorheben, die in der New York Times Book Review von 2013 bis 2022 keine Berichterstattung erhielten. Das Projekt mit dem Titel „What Was Lost: A Queer Accounting of the NY Times Book Review, 2013-2022“ reagiert auf die Amtszeit von Pamela Paul als Leiterin des Ressorts in diesem Zeitraum, die später einen anti-trans-Essay verfasste. Organisiert von Sandy E. Allen und Maris Kreizman, zielt die Initiative darauf ab, Lücken in der Literaturkritik zu schließen und die Diskussion über Repräsentation anzuregen.

Das Projekt geht auf Bedenken hinsichtlich des Einflusses von Pamela Paul als Chefredakteurin der New York Times Book Review zurück, von 2013, als sie die Rolle übernahm, bis 2022, als sie zu den Meinungsseiten wechselte. In ihrer Amtszeit beaufsichtigte sie die Buchberichterstattung für die gesamte Zeitung und avancierte zu einer Schlüsselfigur der Literaturkritik. Ihr 2022 verfasster anti-trans-Essay löste weit verbreitete Kritik aus und führte zu Fragen, wie ihre Ansichten die Berichterstattung über queere und trans Werke beeinflussten. Sandy E. Allen in Zusammenarbeit mit Maris Kreizman beauftragte die Rezensionen, um Bücher von trans und queeren Autor:innen herauszustellen, die zwischen 2013 und 2022 erschienen sind und die der Times ignoriert hat. Sie wählten 13 Titel aus zahlreichen Einsendungen aus und hoben die einschüchternd große Menge an würdigen Büchern hervor. Allen dankte den Beitragenden und betonte die Rolle des Projekts, trans und queere Schriftsteller:innen inmitten gesellschaftlicher Herausforderungen wie Buchverboten und dem Versagen der Branche, Transphobie anzugehen, zu verbinden. Zu den rezensierten Büchern gehören Maia Kobabes Graphic Memoir Gender Queer von 2019, die von 2021 bis 2023 die Liste der meist angefochtenen Bücher der American Library Association anführte und 2024 auf Platz zwei lag; Lio Mins Roman Beating Heart Baby von 2022, eine queere YA-Romanze, die trans Identität thematisiert; Gretchen Felker-Martins Horrorroman Manhunt von 2022, der das „Gender-Apokalypse“-Genre unterläuft; sowie andere wie Vivek Shrayas Memoir I’m Afraid of Men von 2018, Casey Pletts Kurzgeschichtenband Dream of a Woman von 2021 und Frankie de la Cretaz’ und Lyndsey D’Arcangelos Sachbuch Hail Mary von 2021 über Frauen-Tackle-Football. Allen hofft, dass das Projekt breitere Gespräche anregt, Rezensionen inspiriert, Einsätze im Unterricht fördert und eine Abrechnung mit kulturellem Gatekeeping einleitet. Die Rezensionen erscheinen als eigenständige Artikel auf Literary Hub und widmen sich jeweils den Themen Identität, Geschlecht und Marginalisierung der Bücher ohne Aufmerksamkeit der NYT.

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