Boykott-Drohungen
Europäische Fußballführer prüfen WM-Boykott inmitten von Trumps Grönland-Drohungen
Von KI berichtet Bild generiert von KI
Aufbauend auf früheren Boykott-Aufrufen wegen US-Außenpolitik beobachten europäische Fußballverbände nun genau mögliche Maßnahmen gegen die FIFA-WM 2026 nach Präsident Donald Trumps Drohungen, Grönland anzuhängen. Frankreichs Sportministerin schließt einen sofortigen Boykott aus, doch Politiker, Fans und Verbände im Kontinent drängen auf Überlegung.
Topspielerinnen wie Aryna Sabalenka haben ihre wachsende Frustration über die Grand-Slam-Turniere in Bezug auf Preisgelder und Governance zum Ausdruck gebracht. Bei den Italian Open erklärte Sabalenka, dass es zu einem Boykott kommen könnte. Die Äußerungen fallen in die Zeit kurz vor den French Open, nachdem kürzlich vorgenommene Preisanpassungen von den Spielern weitgehend abgelehnt wurden.