BRICS
Weltweite Verurteilung wächst über US-Festnahme von Maduro
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Nach der Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro und seiner Frau Cilia Flores durch das US-Militär am 3. Januar 2026 wegen Drogenvorwürfen hat die internationale Empörung zugenommen. Südafrika, BRICS-Staaten und andere verurteilten den Einsatz als Verletzung der Souveränität, während Europa gemischte Reaktionen zeigte und Trump neue Drohungen gegen andere Länder ausstieß.
Der iranische Außenminister Seyed Abbas Araghchi hat am Mittwoch mit dem indischen Außenminister S. Jaishankar telefoniert. Beide erörterten ausführlich den Waffenstillstand, die bilateralen Beziehungen sowie regionale Themen. Jaishankar erklärte, man habe vereinbart, in engem Austausch zu bleiben.
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In Fortführung der Berichterstattung über die Risse innerhalb der BRICS-Staaten bezüglich des US-israelischen Krieges gegen den Iran – erstmals detailliert in der Analyse vom März über die Differenzen zwischen dem Iran und den VAE sowie die Spaltungen innerhalb der Mitgliedstaaten – hat das Treffen der stellvertretenden Außenminister am 24. April 2026 in Neu-Delhi zu keinem Konsens geführt. Der Vorsitzende Indien gab eine Zusammenfassung heraus, in der „tiefe Besorgnis“ über den Nahostkonflikt geäußert und Themen wie Gaza, der Libanon und andere Fragen erörtert wurden.