Casting-Kontroverse
Odessa A'zion steigt aus 'Deep Cuts'-Rolle aus nach Casting-Backlash
Von KI berichtet Bild generiert von KI
Odessa A'zion hat sich aus ihrer Rolle im kommenden A24-Film 'Deep Cuts' zurückgezogen, nachdem es online Kritik an der Casting-Entscheidung gab. Die Schauspielerin kündigte ihre Entscheidung auf Instagram an und begründete sie mit ihrer mangelnden Vertrautheit mit der Charakterbeschreibung im Quellenroman. Der Schritt erfolgt inmitten von Bedenken hinsichtlich des Whitewashing des mexikanisch-jüdischen Erbes der Figur Zoe Gutierrez.
Jennifer Lawrence teilte in einem Podcast mit, dass sie eine Rolle in Quentin Tarantinos 'The Hateful Eight' abgelehnt und später die Rolle der Sharon Tate in 'Once Upon a Time in Hollywood' aufgrund von Online-Kritik an ihrem Aussehen verloren habe. Die Schauspielerin reflektierte die Vorfälle in einem kürzlichen Interview und drückte Reue über ihre Entscheidungen aus. Margot Robbie übernahm letztendlich die Rolle der Sharon Tate im Film von 2019.
Von KI berichtet
Frankie Muniz hat enthüllt, dass er seit 22 Jahren nicht mehr mit Hilary Duff gesprochen hat, seit sie an dem Film von 2003 'Agent Cody Banks' gearbeitet haben, und gibt die Einmischung von Duffs Mutter im Casting-Prozess die Schuld. Der Schauspieler teilte die Geschichte in 'The Joe Vulpis Podcast' und drückte Bedauern darüber aus, dass er den Vorfall ihre Freundschaft beenden ließ. Muniz beschrieb, wie Duffs Mutter angeblich hinter seinem Rücken gehandelt habe, um die Rolle für ihre Tochter zu sichern, trotz anfänglicher Pläne für eine andere Schauspielerin.