Chile-Peru-Beziehungen

Folgen
Chilean and Peruvian border officials form binational committee at Tacna amid migrant queue, symbolizing cooperation on border crisis.
Bild generiert von KI

Chile und Peru bilden binationalen Ausschuss wegen Grenz-Migrationskrise

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Nach der Blockade von über hundert Migranten an der nördlichen Grenze hat Peru in Tacna den Notstand ausgerufen, um irreguläre Migration zu kontrollieren. Chile reagierte mit dem Einsatz von Beamten und der Aktivierung diplomatischer Gespräche, was zur Bildung eines binationalen Ausschusses für Migrationskooperation führte. Das Gremium trifft sich am Montag, um Lösungen zu koordinieren und eine humanitäre Krise zu verhindern.

Der Interimspräsident Perus José Jerí hat einen Notstand an den Landesgrenzen erklärt, um Kriminalität zu bekämpfen und irreguläre Migration einzudämmen, was in Chile Reaktionen auslöste. Gouverneur von Arica Diego Paco und Präsidentschaftskandidat José Antonio Kast verlangten die Anwesenheit von Präsident Gabriel Boric in der Nordzone für dringende Maßnahmen. Aus regierungsnahen Kreisen kritisierte Senator Tomás de Rementería die Aufrufe als politisierten Alarm.

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen