Zivilschutz

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Brazilian Army soldiers aid flood victims amid destruction in Juiz de Fora after rains kill 41.
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Juiz de Fora erhält Militärhilfe nach Regenfällen mit 41 Toten

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Starke Regenfälle in Juiz de Fora, Minas Gerais, forderten mindestens 41 Todesopfer und 17 Vermisste sowie Tausende Obdachlose. Die Stadt hat den Katastrophenfall erklärt und erhält Unterstützung vom brasilianischen Heer. Anwohner bemängeln fehlende Ausbildung für Notfälle, während Schulschutzbereiche betroffene Familien aufnehmen.

Carl-Oskar Bohlin, Minister für Zivilschutz, weihte am Mittwoch einen 50 Jahre alten Bunker in Eslöv ein, den die Gemeinde Staffanstorp gekauft und renoviert hat. Die Anlage soll im Krisenfall als Kommandozentrale dienen.

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Heftige Regenfälle in Pernambuco haben in Recife und Olinda vier Menschen das Leben gekostet, darunter zwei Mütter mit ihren Kindern. Der Katastrophenschutz meldet 422 Obdachlose und 1.068 Vertriebene. Präsident Lula hat die Unterstützung durch den Bund für die betroffenen Gebiete mobilisiert.

Ein F3-Tornado traf Rio Bonito do Iguaçu in Paraná am Freitag (7), zerstörte fast 90 % der Stadt und forderte fünf Tote. Über tausend Menschen sind obdachlos, und die Landesregierung hat Hilfe bis zu R$ 50.000 pro betroffener Familie genehmigt. Die Zivilschutzbehörde schätzt, dass die Reinigung der Stadt zwei bis drei Tage dauern wird.

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Ein außertropisches Zyklon hat Santa Catarina und Paraná am Freitag (7) stark getroffen, Bäume gefällt und Häuser entdacht, und beeinflusst nun den Westen von São Paulo. Die Zivilschutzbehörde von São Paulo hat eine schwere Handy-Warnung für starke Regenfälle und Sturmböen herausgegeben. Die Behörden prognostizieren schwere Bedingungen bis Samstag (8).

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