Staatsanwälte von São Paulo untersuchen Dammbruch in Embu-Guaçu

Der Damm Represa do Gramado in Embu-Guaçu, Groß-São Paulo, brach früh am Dienstag (20. Januar), was zum Einsturz einer nahegelegenen Brücke führte. Es wurden keine Verletzungen gemeldet, obwohl zwei Häuser betroffen waren und ein Teil einer lokalen Straße unpassierbar wurde. Die Staatsanwaltschaft von São Paulo (MPSP) hat eine Untersuchung zu den Ursachen und den öffentlichen Reaktionsmaßnahmen eingeleitet.

Am Morgen des 20. Januar gegen 3 Uhr brach der Damm Represa do Gramado in Embu-Guaçu in Groß-São Paulo. Das Ereignis führte zum Einsturz einer nahegelegenen Holzbrücke, isolierte das Gebiet und störte den lokalen Verkehr. Laut Zivilschutz gab es keine Verletzten, aber zwei Häuser wurden betroffen und ein Teil einer Straße wurde unpassierbar, wobei der Ort ordnungsgemäß abgesperrt und gekennzeichnet wurde. Die Staatsanwaltschaft von São Paulo (MPSP), über das Staatsanwaltsamt Embu-Guaçu, leitete umgehend eine zivile Untersuchung ein, um die Ursachen des Bruchs und die Reaktionen der Behörden zu prüfen. In einer Erklärung gab das MPSP an, dass offizielle Mitteilungen an die Gemeinde Embu-Guaçu, die Militär- und Zivilfeuerwehr, den Zivilschutz und die Staatliche Wasserbehörde gesandt wurden, mit der Aufforderung zu Details und Maßnahmen zur Schadensminderung und Vermeidung weiterer Risiken. Die Untersuchung wird auch offensichtliche Gefahren wie den möglichen Einsturz der Brücke Ribeirão Vermelho behandeln, die die Stadtteile Cipozinho, Granjinha und Vila Chunck überschwemmen könnte, wie von der Staatsanwaltschaft gewarnt.

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