Starke Regenfälle lassen fast 160.000 Haushalte im Großraum São Paulo ohne Strom

Starke Regenfälle trafen den Großraum São Paulo am Nachmittag des Samstags, 27. Dezember, und ließen fast 160.000 Haushalte ohne Strom. Die Landesregierung richtete einen Krisenstab ein, um Stürme und extreme Hitze zu bewältigen. Der Versorger Enel meldete Ausfälle in mehreren Gemeinden, wobei die Hauptstadt am stärksten betroffen war.

Am Nachmittag des Samstags, 27. Dezember, verursachten starke Regenfälle und Winde Stromausfälle im Großraum São Paulo, die 159.887 Haushalte betrafen, also 1,88 % der Enel-Kunden. Laut dem Überwachungspanel des Unternehmens waren in der Hauptstadt São Paulo zum Zeitpunkt der Veröffentlichung 139.284 Haushalte ohne Strom, gefolgt von Osasco (8.060), Embu (4.528), Cotia (2.433), Taboão da Serra (1.513) und Carapicuíba (1.459). Proportionale am stärksten betroffen waren Embu, São Paulo, Osasco und Taboão da Serra.

Um 17:50 Uhr meldete Enel 166.800 Haushalte ohne Strom in der Hauptstadt und im Ballungsraum, was 1,9 % der Kunden entspricht. Die Zahl sank bis ca. 23 Uhr auf 73.100 (0,86 %). Die städtische Zivilverteidigung rief um 15:50 Uhr den Alarmzustand wegen Überschwemmungen aus und verschärfte ihn um 18:30 Uhr, mit vier unpassierbaren Stellen bis 17:30 Uhr. Die staatliche Zivilverteidigung gab eine schwere Warnung vor starken Regenfällen im Zentrum und Norden der Hauptstadt heraus und vermeldete 16 Baumfälle in der Zone.

Intensive Hitze mit 35,1 °C um 15 Uhr in Mirante de Santana, kombiniert mit Meeresbrise, führte zu mäßigen bis starken Regenfällen, so das Notfallmanagementzentrum (CGE). Der Alarmzustand wegen hoher Temperaturen gilt seit dem 22. Dezember. Das Nationale Meteorologieinstitut (Inmet) unterhält eine Hochgefahrenwarnung vor einer Hitzewelle, die 1.284 Gemeinden betrifft, einschließlich São Paulo.

Angesichts prognostizierter Regenfälle und Temperaturen 5 °C über dem Durchschnitt hat die Landesregierung einen Krisenstab eingerichtet. Dieser Vorfall verschärft die Energiekrise: Am 10. Dezember ließen Winde zwei Millionen Haushalte ohne Strom, nach Ausfällen 2023 und 2024. Der Bergbau- und Energieminister Alexandre Silveira, Gouverneur Tarcísio de Freitas und Bürgermeister Ricardo Nunes kündigten an, dass Aneel Verfahren zur Kündigung des Enel-Vertrags einleiten wird, inklusive ordnungsgemäßem Verfahren und voller Verteidigung.

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