Eine intensive Hitzewelle belastet das Stromnetz im Großraum Buenos Aires (AMBA) und lässt über 30.000 Nutzer ohne Strom. Die Verteilnetzbetreiber Edesur und Edenor melden weit verbreitete Ausfälle. Betroffene Nutzer können den Service-Status auf einer interaktiven Karte der Nationalen Stromregulierungsbehörde (ENRE) prüfen.
Das Jahresende in Argentinien wird von einer extremen Hitzewelle überschattet, die die Strominfrastruktur im AMBA belastet und Stromausfälle für über 30.000 Kunden von Edesur und Edenor verursacht. Berichte deuten darauf hin, dass der Netzdruck aus hohem Verbrauch durch intensiven Einsatz von Klimaanlagen und Ventilatoren bei steigenden Temperaturen resultiert.
Die Nationale Stromregulierungsbehörde (ENRE) hat eine interaktive Karte eingeführt, mit der Nutzer den Service-Status in ihren Vierteln überprüfen können, was schnelle Bewertungen der betroffenen Gebiete ermöglicht. Dieses Werkzeug ist essenziell, da die Ausfälle sich über Buenos Aires und Umgebung ausbreiten.
Die Behörden raten zu Vorsichtsmaßnahmen gegen die Hitze, wie ausreichend Flüssigkeitszufuhr und Vermeidung längerer Exposition, während die Bemühungen zur Stromwiederherstellung andauern. Es wurden keine größeren Vorfälle gemeldet, aber die Situation unterstreicht die Anfälligkeit des Netzes für extreme Wetterereignisse.