Nach der ersten Hitzewarnung des Nationalen Wetterdienstes für Buenos Aires und AMBA ab dem 29. Dezember hält die extreme Hitze an, die am 26. Dezember begann, mit Maximaltemperaturen bis zu 38°C. Gesundheitsexperten fordern Präventivmaßnahmen gegen Hitzschlag, insbesondere für vulnerable Gruppen während der Feiertage.
Die Hitzewelle, die vom Nationalen Wetterdienst (SMN) zuerst mit Höchstwerten über 30°C ab dem 26. Dezember und einem Peak bei 35°C vom 29.-31. Dezember prognostiziert wurde, hat sich mit Temperaturen nahe 40°C in Buenos Aires und dem Großraum Buenos Aires (AMBA) bewahrheitet. Dies fällt mit den Sommerferien zusammen und verstärkt die öffentlichen Gesundheitsbedenken.
Experten aus dem Hospital de Clínicas der Universität Buenos Aires, einschließlich des Klinikers Diego Sánchez Gelós, erläutern, wie der Körper die Innentemperatur (36-37°C) reguliert, aber unter extremer Hitze und Dehydrierung versagt, was zu Hitzekollaps und potenziell Hitzschlag führt. Symptome beginnen mit Durst, trockenem Mund, Schwindel, Kopfschmerzen und Übelkeit; schwere Fälle umfassen Fieber über 39°C, Verwirrung und Bewusstlosigkeit, die dringende Behandlung erfordern.
„Wenn die Thermoregulationsmechanismen versagen, tritt Hitzschlag auf und erfordert sofortige medizinische Hilfe“, sagt Sánchez Gelós. Risikogruppen sind Ältere, Kinder und Personen mit Herz-Kreislauf- oder Diabeteserkrankungen.
Prävention umfasst das Trinken von mindestens 2 Litern Wasser täglich (nicht nur bei Durst), Vermeidung der Sonne von 10 bis 17 Uhr, leichte Kleidung, hydratisierende Nahrung und Aktivitäten auf kühlere Zeiten beschränken. Bei Symptomen: Ruhe im Schatten, feuchte Tücher, Flüssigkeitsaufnahme bei Bewusstsein oder Notfallkühlung und medizinische Hilfe suchen. Alkohol, Koffein, Zucker und Spitzenstunden-Exposition vermeiden, um Risiken bei zunehmenden Klimextremen zu mindern.