Eine Wetterfront zog durch das nördliche Buenos Aires, Córdoba und Corrientes und brachte intensive Regenfälle, Hagel und starke Winde. Diese verursachten umgestürzte Masten und Bäume, was zu Stromausfällen in ländlichen Gebieten und unpassierbaren Straßen führte. Die Niederschlagsmengen waren stark variabel, von weniger als 5 mm bis zu Spitzen von 150 mm.
Der landwirtschaftliche Norden der Provinz Buenos Aires wurde von einem schweren Wetterereignis heimgesucht, als eine Sturmfront aus benachbarten Gebieten vorrückte. Berichte deuten darauf hin, dass das System hauptsächlich Regionen zwischen Buenos Aires, Córdoba und Corrientes betraf, mit lokal intensiven Niederschlagsereignissen.
Hagel, oder gefrorene Steine, traf mehrere ländliche Zonen, begleitet von Windböen, die Strommasten und Bäume umknickten. Dies führte zu Stromausfällen in abgelegenen ländlichen Gebieten und durch Überschwemmungen unpassierbaren Straßen.
Die Niederschlagsmengen zeigten eine erhebliche Variation: Einige Gebiete verzeichneten weniger als 5 mm, während andere Spitzen bis zu 150 mm erreichten. Diese Unterschiede unterstreichen den lokalen Charakter des Ereignisses, das den Agrarsektor in der Region direkt betraf.
Lokale Behörden überwachen die Lage, um Schäden an Ernten und Infrastruktur zu bewerten, obwohl bislang keine weiteren Details zu Opfern oder spezifischen wirtschaftlichen Verlusten berichtet wurden.