Stromausfall im Großraum Buenos Aires überrascht Fußballer bei Fotoshooting

Ein Stromausfall betraf am 15. Januar 2026 Tausende Nutzer in CABA und dem Conurbano und störte Verkehrsleistungen. Während des Ausfalls demonstrierte der Argentinos-Juniors-Spieler Hernán López Muñoz seine Fähigkeiten in einem lustigen Video bei einem Fotoshooting.

Am 15. Januar 2026 ereignete sich ein massiver Stromausfall im Großraum Buenos Aires (AMBA), der Tausende Nutzer in der Autonomen Stadt Buenos Aires (CABA) und im Conurbano traf. Berichten zufolge fielen vier Stromleitungen in der Morón-Rodríguez-Region aus, was den öffentlichen Verkehr und andere wesentliche Dienste beeinträchtigte. Unternehmen wie EDENOR und EDESUR wurden mit dem Vorfall in Verbindung gebracht. Mitten in der Dunkelheit nahm der Mittelfeldspieler von Argentinos Juniors Hernán López Muñoz an einem Fotoshooting teil, als der Ausfall eintrat. Der talentierte Spieler ließ sich nicht irritieren und nahm ein Video auf, das seine technische Können zeigte und den Moment zu einer humorvollen Anekdote machte. Das Video, das sich rasch verbreitete, hielt seine ungewöhnliche und positive Reaktion auf die unerwartete Situation fest. Dieser Vorfall verdeutlicht, wie alltägliche Aktivitäten wie Fotoshootings durch Stromausfälle gestört werden können, ein wiederkehrendes Problem in der Region. Es wurden keine weiteren Angaben zur Dauer des Ausfalls oder dessen vollem Ausmaß gemacht, doch er unterstreicht die Schwäche der Infrastruktur im AMBA.

Verwandte Artikel

Flooded streets and structural damage in Buenos Aires from a severe storm with heavy rain, showing fallen trees, a collapsed house, and emergency response.
Bild generiert von KI

Starker Sturm trifft Buenos Aires mit starkem Regen und Überschwemmungen

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Ein schwerer Sturm hat die Metropolregion Buenos Aires und umliegende Städte in der frühen Morgen- und Vormittagsstunde des Samstags, 25. Oktober 2025, heimgesucht und mehr als 100 Millimeter Regen, Stromausfälle und strukturelle Schäden mit sich gebracht. Der Sturm führte zu Überschwemmungen, umgestürzten Bäumen und Verkehrsverzögerungen unter einer orangenen Warnung des Nationalen Wetterdienstes. In San Martín brach ein Haus zusammen und begrub eine Mutter und ihren Sohn.

Stromausfälle betrafen mehr als 7000 Nutzer im Großraum Buenos Aires Minuten vor 22 Uhr am Freitag. Das Konzessionsgebiet von Edesur war am stärksten betroffen, mit Meldungen über Niedrigspannung im Zusammenhang mit Hitze und Wartungsarbeiten. Gewitter sollen früher als erwartet am Samstag, 13. Dezember, in der Region eintreffen, so der Nationale Wetterdienst.

Von KI berichtet

Eine intensive Hitzewelle belastet das Stromnetz im Großraum Buenos Aires (AMBA) und lässt über 30.000 Nutzer ohne Strom. Die Verteilnetzbetreiber Edesur und Edenor melden weit verbreitete Ausfälle. Betroffene Nutzer können den Service-Status auf einer interaktiven Karte der Nationalen Stromregulierungsbehörde (ENRE) prüfen.

Vier Tage nach dem extratropischen Zyklon, der über 2 Millionen Objekte in São Paulo lahmlegte, meldet Enel, dass die Wiederherstellung der Normalität nahekommt mit 76 externen Teams, die die Bemühungen unterstützen, obwohl ~160.000 Objekte am 14. Dezember noch betroffen sind. Bundesbedrohungen schweben über mögliche Konzessionsrücknahme inmitten anhaltender Kritik.

Von KI berichtet

Ein großer Stromausfall traf Teile von Södermalm und Gamla stan in Stockholm am Montagabend und ließ über 20.000 Kunden für fast drei Stunden ohne Strom. Der Strom wurde kurz nach 21:45 Uhr nach manuellen Reparaturen wiederhergestellt. Die Ursache war ein technischer Defekt in einem Stromkabel.

Nach der Unterbrechung von Shakiras Konzert im Estadio Kempes durch ein Gewitter wird der Verbraucherschutz in Córdoba von Amts wegen Informationen vom Veranstalter einholen. Direktor Javier Arroyo erklärte, sie würden würdevolle Behandlung, Sicherheit und mögliche höhere Gewalt prüfen. Mögliche Sanktionen werden anhand der erhaltenen Daten überprüft.

Von KI berichtet

Seit dem frühen Samstagmorgen sind etwa 45.000 Haushalte und 2.200 Betriebe im Berliner Südwesten ohne Strom, verursacht durch ein Feuer an einer Kabelbrücke über den Teltowkanal. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung, und ein Bekennerschreiben wird geprüft. Die Versorgung könnte bis Donnerstag, den 8. Januar 2026, dauern.

 

 

 

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen