AMBA
UBA-Studie belegt Rückgang von 40% bei Bussen im AMBA-Gebiet
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Ein Bericht des Interdisziplinären Instituts für politische Ökonomie (IIEP) der UBA zeigt, dass die Busverbindungen im AMBA-Gebiet auf zwischenstaatlichen Linien aufgrund der durch den Iran-Krieg bedingten Treibstoffpreissteigerungen und veralteter Subventionen um bis zu 40% zurückgegangen sind. Die operative Flotte ist um 12% kleiner als im Jahr 2019. Sollten die Kosten auf die Nutzer umgelegt werden, könnten die Tarife um weitere 16% steigen.
Die Busunternehmen im Großraum Buenos Aires (AMBA) haben aufgrund staatlicher Schulden in Höhe von 128 Milliarden Pesos und steigender Dieselpreise den Notstand ausgerufen. Sie drohen mit weiteren Einschränkungen der Taktung, insbesondere in den Nachtstunden, sollte bis Donnerstag, den 30. April, keine Einigung erzielt werden. Laut einem Bericht der UBA sind die Fahrten bereits um bis zu 40 Prozent zurückgegangen.
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Busunternehmen im Großraum Buenos Aires (AMBA) haben ab Mittwoch, dem 1. April, eine Reduzierung der Taktfrequenz angekündigt. Der Schritt folgt auf einen Anstieg der Dieselpreise um 25 % im März. Sie führen das Fehlen einer offiziellen Reaktion trotz vorangegangener Beschwerden an.
Ein schweres Unwetter überraschte das Großraumgebiet von Buenos Aires (AMBA) am 23. Dezember 2025 mit starken Regenfällen, Hagel und Winden, die Überschwemmungen auf Straßen und Autobahnen verursachten. Zwei Personen saßen in ihren Autos auf der Panamericana fest und mussten gerettet werden, während im Einkaufszentrum Unicenter Wassereintritte auftraten. Der Nationale Wetterdienst gab eine gelbe Warnung für die ungünstigen Bedingungen heraus.
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Stromausfälle betrafen mehr als 7000 Nutzer im Großraum Buenos Aires Minuten vor 22 Uhr am Freitag. Das Konzessionsgebiet von Edesur war am stärksten betroffen, mit Meldungen über Niedrigspannung im Zusammenhang mit Hitze und Wartungsarbeiten. Gewitter sollen früher als erwartet am Samstag, 13. Dezember, in der Region eintreffen, so der Nationale Wetterdienst.