Kolonialismus
Mahmood Mamdani examines Uganda’s colonial legacy and his son’s political rise in new book
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Columbia University professor Mahmood Mamdani discusses his latest book, Slow Poison, which explores how British colonial rule shaped Uganda’s post-independence state and the long tenure of leaders like Idi Amin and Yoweri Museveni. Drawing on his own experiences of exile and statelessness, he links Uganda’s history of belonging and exclusion to the political ascent of his son, New York City mayor‑elect Zohran Mamdani.
Artefakte der königlichen Nkuna-Familie, die vor mehr als einem Jahrhundert genommen wurden, wurden von der Schweiz nach Südafrika zurückgegeben. Die königliche Nkuna-Familie äußerte ihre Begeisterung über die Rückgewinnung dieser Gegenstände, die für ihr Erbe und das nationale Kulturgut von entscheidender Bedeutung sind. Diese Restitution hebt die Bemühungen Südafrikas hervor, kulturelle Schätze wiederzuerlangen, die während der Kolonialzeit verloren gingen.
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In einem Tribune, das am 5. Oktober 2025 in Le Monde veröffentlicht wurde, kritisiert der guyanische Anwalt Patrick Lingibé die Verwendung von 'Métropole' zur Bezeichnung des französischen Festlands und sieht darin ein postkoloniales Relikt. Er schlägt vor, es durch 'Hexagon' zu ersetzen, einen neutralen geographischen Begriff, der bereits in einigen offiziellen Texten verwendet wird. Diese symbolische Änderung würde die Gleichheit aller französischen Territorien bekräftigen.