KulturKontroverse
Ubisoft stieß in Japan auf erhebliche Kontroversen rund um sein Spiel Assassin's Creed: Shadows, was zu einer bearbeiteten Version führte, um kulturelle Sensibilitäten zu berücksichtigen. Die Empörung resultierte aus Darstellungen von Zerstörungen an heiligen Stätten, die Petitionen und politische Verurteilungen auslösten. Trotz des Aufschreis erzielte das Spiel letztlich Erfolg bei den Spielern.
Von KI berichtet
Hindus haben ihre Bestürzung über die Darstellung der Göttin Kali in einem bevorstehenden Videospiel zum Ausdruck gebracht und das Bild als einer Pornodarstellerin ähnlich beschrieben. Diese Darstellung hat in der Gemeinschaft Bedenken hinsichtlich kultureller Sensibilität im Gaming ausgelöst.