Illustration of joyful diverse Colombian workers celebrating the unemployment rate drop to 8.8%, featuring job signs, graphs, and national flag.
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Kolumbiens Arbeitslosenquote sinkt im März 2026 auf 8,8 %

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Das Departamento Administrativo Nacional de Estadística (DANE) meldete, dass die Arbeitslosenquote in Kolumbien im März 2026 auf 8,8 % gesunken ist – der niedrigste Wert für einen März seit 2001. Damit setzt sich der Abwärtstrend von 10,9 % im Januar und 9,2 % im Februar fort. Die Zahl der Arbeitslosen sank um 174.000 auf 2,34 Millionen. Dies entspricht einem Rückgang um 0,8 Prozentpunkte gegenüber 9,6 % im März 2025. Die Erwerbsbevölkerung wuchs um 650.000 Personen (2,7 %), während die Quote für das Quartal Januar bis März bei 9,6 % lag. Neiva zählte zu den Städten mit der niedrigsten Arbeitslosigkeit.

Das Dane berichtete, dass der Verbraucherpreisindex im April eine jährliche Veränderung von 5,68 % verzeichnete, was über den 5,56 % vom März liegt.

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Die kolumbianischen Exporte erreichten im März 2026 einen Wert von 5.315,9 Millionen US-Dollar (FOB), was einem Anstieg von 20,9 % gegenüber März 2025 entspricht, so das Dane. Das Wachstum wurde hauptsächlich durch einen Anstieg von 149,2 % in der Gruppe der sonstigen Sektoren vorangetrieben, angeführt von nicht-monetärem Gold. Für das erste Quartal beliefen sich die Exporte auf insgesamt 13.809,5 Millionen US-Dollar, ein Zuwachs von 15,5 %.

Die Nationale Verwaltungsabteilung für Statistik (Dane) berichtete, dass die jährliche Inflation in Kolumbien im Februar 2026 5,29 % betrug, ein leichter Rückgang gegenüber 5,35 % im Januar. Die monatliche Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) lag bei 1,08 %, angetrieben durch Anstiege bei Bildung und Lebensmitteln. Dieser Wert liegt weiterhin über dem Zielkorridor der Zentralbank von 3 %.

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Im Januar 2026 lag die Arbeitslosenquote in Kolumbien bei 10,9 %, der niedrigste Wert für einen ersten Monat seit 2001, laut Dane. Während 324.000 neue Jobs geschaffen wurden, waren 60 % Selbstständigenstellen. Dies deutet auf eine Verbesserung des Beschäftigungslage hin, wirft aber Bedenken hinsichtlich der Stellenqualität auf.

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