Verschwunden
Mexiko ist zur Zusammenarbeit mit dem UN-Hochkommissar bei Vermisstenfällen bereit
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Präsidentin Claudia Sheinbaum und Innenministerin Rosa Icela Rodríguez bekundeten die Bereitschaft der mexikanischen Regierung zur Zusammenarbeit mit dem UN-Hochkommissar für Menschenrechte Volker Türk während dessen Besuch in der kommenden Woche. Türk wird mit Regierungsvertretern, Kollektiven von Angehörigen Vermisster sowie Organisationen zusammentreffen. Die Ankündigung erfolgt vor dem Hintergrund von Meinungsverschiedenheiten bezüglich eines Berichts des UN-Ausschusses gegen das Verschwindenlassen.
Der UN-Hochkommissar für Menschenrechte Volker Türk traf sich am Dienstag während seines am 17. April begonnenen offiziellen Besuchs mit Angehörigen der in Mexiko verschwundenen Personen. In einem Beitrag auf X äußerte Türk seine Bewunderung für deren Mut. Innenministerin Rosa Icela Rodríguez bezeichnete ein Regierungsgespräch als positiv.
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Das Kollektiv Guerreros Buscadores de Jalisco gab die Entdeckung zahlreicher menschlicher Überreste in einer Klärgrube auf der Rancho Izaguirre in Teuchitlán bekannt. Die Menge übertrifft die des Vorjahres; Knochenfunde wurden in einer Tiefe von 80 Zentimetern gemacht. Bislang konnten 95 bis 98 einzigartige DNA-Proben identifiziert werden.