EPRA
Elf Festnahmen in Nairobi bei Protesten gegen Kraftstoffpreise
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Die Polizei von Nairobi nahm am Dienstag, dem 21. April, elf Personen bei Protesten gegen die von der EPRA angekündigten Kraftstoffpreiserhöhungen fest. In mehreren Gebieten, darunter Embu und Kitengela, kam es zu Demonstrationen, bei denen teilweise Gewalt gemeldet wurde. Kommandeur Issa Mohamud erklärte, die Lage sei ruhig und die Unternehmen arbeiteten normal.
Die Energy Petroleum Regulatory Authority (EPRA) hat Kenianer aufgrund von Sicherheitsrisiken davor gewarnt, Bäume in der Nähe von Stromleitungen zu fällen. Die Warnung folgt auf den anhaltenden Vandalismus an der Energieinfrastruktur. Die EPRA empfiehlt, sich für eine sichere Baumfällung an Kenya Power zu wenden.
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Die Energy and Petroleum Regulatory Authority (EPRA) hat am Freitag eine illegale Kraftstoff-Abzapfstelle im Industriegebiet von Nairobi ausgehoben und dabei rund 800 Liter Kraftstoff sowie Ausrüstung sichergestellt. Da die Verdächtigen nach einem Hinweis flohen, kam es zu keinen Festnahmen. Eine Fahndung läuft.
Keniaer werden im November 2025 4,78 Ksh mehr pro Kilowattstunde für Strom zahlen, nach einer Überprüfung durch die Energy and Petroleum Regulatory Authority. Die Erhöhung resultiert aus Anpassungen der Kraftstoffkosten, Wechselkursschwankungen und einer Wasserwirtschaftsabgabe. Haushalte, die monatlich 50 Einheiten verbrauchen, werden zusätzliche 237,5 Ksh auf ihren Rechnungen haben.
Von KI berichtet
Dreizehn Matatu-SACCOs in Nairobi haben das High Court angerufen, um ein Verbot der Energy and Petroleum Regulatory Authority (EPRA) anzufechten, das die Nutzung von Tankstellen für das Auf- und Aussteigen von Passagieren im Stadtzentrum verbietet. Die Betreiber warnen vor einer potenziellen Transportkrise und wirtschaftlichen Folgen, falls die Anweisung durchgesetzt wird. Sie argumentieren, dass der Schritt strafend und unpraktikabel für Nutzer des öffentlichen Verkehrs ist.