EPS
Petro ordnet Liquidation der krisengeschüttelten EPS ohne Übergangsplan an
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Präsident Gustavo Petro kündigte die Liquidation mehrerer finanziell angeschlagener EPS an, wovon rund 12 Millionen Nutzer betroffen sind, und warnte vor dem Fehlen eines Notfallplans. Regionale Beamte und Verbände warnen vor Serviceunterbrechungen und massiven Überweisungen, die das System überlasten könnten. Jüngste Todesfälle aufgrund von Verzögerungen bei der Verabreichung von Medikamenten machen die bestehenden Mängel deutlich.
Gemäß der Resolution 0107427 aus dem Jahr 2026 kann die ADRES direkte Überweisungen von Maximalbudgetmitteln an EPS und Kliniken vornehmen, ohne dass eine vorherige Rechnungsstellung erforderlich ist.
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Mehr als 30 Organisationen des Gesundheitssektors legten ein Konsenspapier vor, um die Krise des Systems zu bewältigen, und betonten dabei die Notwendigkeit einer Überprüfung der UPC sowie eines sofortigen Stabilisierungsplans.