Prof. Mahmood Mamdani with his book 'Slow Poison', illustrating Uganda's colonial legacy and his son Zohran's rise as NYC mayor-elect.
Bild generiert von KI

Mahmood Mamdani examines Uganda’s colonial legacy and his son’s political rise in new book

Von KI berichtet Bild generiert von KI Fakten geprüft

Columbia University professor Mahmood Mamdani discusses his latest book, Slow Poison, which explores how British colonial rule shaped Uganda’s post-independence state and the long tenure of leaders like Idi Amin and Yoweri Museveni. Drawing on his own experiences of exile and statelessness, he links Uganda’s history of belonging and exclusion to the political ascent of his son, New York City mayor‑elect Zohran Mamdani.

Der iranische Exilprinz Reza Pahlavi ist am Sonntag unter strengen Sicherheitsvorkehrungen in Schweden eingetroffen. In der SVT-Sendung Agenda verteidigte er seinen Wunsch, eine Übergangsregierung im Iran anzuführen. Am Montag wird er das Parlament besuchen, um schwedische Politiker für den Kampf gegen das Regime zu gewinnen.

Von KI berichtet

Mai Serhans Memoir „I Can Imagine It for Us: A Palestinian Daughter’s Memoir“ erschien im Oktober 2025 beim American University in Cairo Press. Es nimmt die Form von Briefen an ihren verstorbenen Vater an, einen Palästinenser aus Akko, der während der Nakba 1948 vertrieben wurde. Das Buch erforscht Exil und Familiengedächtnis durch Imagination und Erinnerung. Serhan, die in Kairo, Abu Dhabi und Beirut mit einem palästinensischen Vater und einer ägyptischen Mutter aufwuchs, sucht ihre verlorene Erbschaft wiederherzustellen.

Das International Documentary Festival Amsterdam (IDFA) hat am 20. November seine Preisträger für 2025 bekanntgegeben, wobei die höchsten Auszeichnungen an zwei Filme iranischer Regisseure gingen. 'A Fox Under a Pink Moon' von Mehrdad Oskouei gewann den Besten Film in der Internationalen Wettbewerbsklasse, während 'Past Future Continuous' von Morteza Ahmadvand und Firouzeh Khosrovani den Besten Film in der Envision-Wettbewerbsklasse erhielt. Beide Preise umfassen je 15.000 € und heben Themen wie Exil und persönliche Resilienz hervor.

Von KI berichtet

Der kubanische Journalist Abraham Jimenez Enoa, Mitbegründer des Magazins El Estornudo, teilt in einem Interview mit, wie die Verfolgung in Kuba ihn 2022 zur Emigration nach Barcelona führte. Er beschreibt den Prozess als Sterben und Wiedergeborenwerden, geprägt von Einsamkeit und Depression. Trotz seiner progressiven Ansichten stößt er auf Diskriminierung von beiden Seiten des politischen Spektrums.

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen