Lebensmittelkrise

Folgen

Die kubanische Regierung wird ab April das System der Lebensmittelmarken als Subventionsmodell einstellen. Ziel ist es, in der schwersten Wirtschaftskrise der jüngeren Geschichte des Landes künftig Menschen statt Produkte zu subventionieren. Details dazu sind weiterhin spärlich und stammen hauptsächlich aus durchgesickerten Informationen von offiziellen Treffen sowie aus der staatlichen Presse.

Von KI berichtet

Nach der jüngsten TV-Diskussion „Cuadrando la Caja“, in der Experten vorschlugen, Reis und Kartoffeln zu streichen, hat der Vorschlag des Wissenschaftlers Roberto Caballero Kritik hervorgerufen, weil er die strukturellen Misserfolge der kubanischen Landwirtschaft und die historischen Produktionsfähigkeiten ignoriert, inmitten anhaltender Engpässe.

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