Fracking
Sheinbaum öffnet Tür für nachhaltiges Fracking in Mexiko
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Präsidentin Claudia Sheinbaum hat die Einsetzung eines technischen Ausschusses angekündigt, der die Rückkehr zu modernem Fracking in Mexiko prüfen soll, um die Abhängigkeit von Erdgasimporten aus den USA zu verringern. Sie grenzte diese Methode von herkömmlichen Verfahren ab, indem sie auf Technologien verwies, die Wasser recyceln und den Einsatz potenter Chemikalien vermeiden, um die Energiesouveränität zu stärken. Der Prozess wird 10 bis 15 Jahre in Anspruch nehmen und erhebliche Investitionen erfordern.
Präsidentin Claudia Sheinbaum hat „umweltfreundliches Fracking“ vorgeschlagen, um Erdgas verantwortungsbewusst zu fördern und die Energiesouveränität Mexikos zu stärken. Sie erklärte, dass neue Technologien biologisch abbaubare Komponenten nutzen und das Recycling von Wasser ermöglichen. Umweltorganisationen kritisierten den Plan mit dem Hinweis, dass es kein nachhaltiges Fracking gebe.
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Energieministerin Luz Elena González Escobar kündigte gemeinsam mit Präsidentin Claudia Sheinbaum einen Plan an, um die Erdgasförderung zu erhöhen und die Abhängigkeit von Importen zu verringern. Die Initiative umfasst einen technischen Ausschuss für nachhaltige Praktiken und beschleunigt den Ausbau erneuerbarer Energien auf 38 % bis 2030.