Französisches Kino
The Ties That Bind Us gewinnt besten Film bei den César Awards 2026
Von KI berichtet Bild generiert von KI
Das Familiendrama von Carine Tardieu, The Ties That Bind Us, erhielt die höchste Auszeichnung bei den 51. César Awards in Paris, während Richard Linklater als bester Regisseur für Nouvelle Vague prämiert wurde. Der kanadische Schauspieler Jim Carrey bekam einen Ehrenpreis und hielt eine emotionale Rede auf Französisch, in der er die französischen Wurzeln seiner Familie erwähnte. Die Zeremonie umfasste politische Hommagen und Feiern des französischen Kinos.
Judith Godrèche hat am 18. Mai ihren ersten Spielfilm bei den Filmfestspielen von Cannes uraufgeführt. Die Adaption des Romans von Annie Ernaux beleuchtet das sexuelle Erwachen einer jungen Frau im Frankreich der 1950er Jahre.
Von KI berichtet
Mélisa Godets Debütfilm „A Place for Her“ hat den Publikumspreis beim Glasgow Film Festival gewonnen, das am 8. März 2026 endete. Das französische Drama wurde von den Zuschauern aus 10 Filmen von Erst- oder Zweitregisseur:innen ausgewählt. Das Festival schloss mit der UK-Premiere von James McAvoys Regiedebüt „California Schemin’“ ab, inmitten eines Stadtbrandes, der die Pläne durcheinanderbrachte.
Der französische Komiker Jamel Debbouze spielt die Hauptrolle in Mercato, einer bissigen Komödie, die die risikoreiche Welt der Fußballtransfers erforscht. Basierend auf Debbouzes Originalidee verfolgt der Film einen kämpfenden Sportagenten im Rennen gegen die Zeit. Er ist ab dem 25. Juni 2025 zum Kauf auf VOD erhältlich, ab dem 2. Juli zur Miete.