Geschlechterpolitik

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Black-and-white photorealistic portrait of Sandra Hüller as a 17th-century woman disguised as a soldier in 'Rose', acclaimed at Berlin Film Festival.
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Sandra Hüller erhält begeisterte Kritiken für 'Rose' auf der Berlinale

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Sandra Hüller hat sich für ihre Leistung in 'Rose', einem Schwarz-Weiß-Periode-Drama unter der Regie von Markus Schleinzer, das im Wettbewerb der Berlinale 2026 uraufgeführt wurde, breite Kritikerlob eingehandelt. Der Film handelt von einer Frau des 17. Jahrhunderts, die sich als Mann verkleidet und nach dem Dienst als Soldat in ein protestantischen Dorf zurückkehrt. Rezensenten loben Hüllers nuancierte Darstellung und die Auseinandersetzung des Films mit Geschlechterdynamiken.

In Assi verwirft Anubhav Sinha Bollywoods vertrautes Rache-Template. Der Film zeigt einen Ehemann, der sich weigert, das Trauma seiner Frau zu seinem Schlachtfeld zu machen. Mohammed Zeeshan Ayyubs Vinay steht neben, nicht vor, der Überlebenden.

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