Black-and-white photorealistic portrait of Sandra Hüller as a 17th-century woman disguised as a soldier in 'Rose', acclaimed at Berlin Film Festival.
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Sandra Hüller erhält begeisterte Kritiken für 'Rose' auf der Berlinale

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Sandra Hüller hat sich für ihre Leistung in 'Rose', einem Schwarz-Weiß-Periode-Drama unter der Regie von Markus Schleinzer, das im Wettbewerb der Berlinale 2026 uraufgeführt wurde, breite Kritikerlob eingehandelt. Der Film handelt von einer Frau des 17. Jahrhunderts, die sich als Mann verkleidet und nach dem Dienst als Soldat in ein protestantischen Dorf zurückkehrt. Rezensenten loben Hüllers nuancierte Darstellung und die Auseinandersetzung des Films mit Geschlechterdynamiken.

Der Film 'Rose', inszeniert vom österreichischen Filmemacher Markus Schleinzer, hatte am 15. Februar 2026 im Wettbewerb der Internationalen Filmfestspiele Berlin Premiere. Schleinzer, bekannt für seine früheren Werke 'Michael' (2011) und 'Angelo' (acht Jahre vor 'Rose'), schafft eine straff disziplinierte Erzählung, die im Deutschland des 17. Jahrhunderts nach dem Dreißigjährigen Krieg spielt. Sandra Hüller spielt Rose, eine Kriegsveteranin, die ihr Geschlecht unter Männerkleidung verbirgt und Erbschaft auf einen lange verlassenen Hof in einem abgelegenen protestantischen Dorf beansprucht. Sie integriert sich allmählich in die Gemeinschaft durch ihre Arbeitsmoral und Kirchenbesuche und geht schließlich eine pragmatische Ehe mit Suzanna, gespielt von Caro Braun, als Teil eines Landdeals ein.  Kritiker heben Hüllers Leistung als herausragend hervor. Variety beschreibt sie als atemberaubend „in Markus Schleinzer’s makellos kontrollierter Geschichte von Geschlechterprivilegien“, und bemerkt die täuschend einfache Volkstragödie mit sengendem emotionalem Impact des Films. Die Publikation zitiert Roses Figur: „Es gibt mehr Freiheit in Hosen“, sagt sie, „und sie sind nur ein Stück Stoff, also habe ich sie angezogen.“ Film Verdict nennt es „eine faszinierende Geschichte der Geschlechterpolitik im Deutschland des 17. Jahrhunderts [die] einen packenden Hintergrund für Sandra Hüllers prodigious schauspielerische Talente bietet.“ Screen bezeichnet Hüller als „phänomenal“ in der „fesselnden Charakterstudie“, während Loud And Clear die „lineare Struktur und den unerschütterlichen Fokus auf Sandra Hüllers Protagonistin“ des Films lobt. Das deutsche Medium Spiegel stuft es als „Triumph“ für die „brillante“ Schauspielerin ein. Mit 93 Minuten Laufzeit präsentiert 'Rose' Schwarz-Weiß-Kamera von Gerald Kerkletz und eine a-cappella-Partitur von Tara Nome Doyle. Das Drehbuch, gemeinsam verfasst von Schleinzer und Alexander Brom, basiert auf historischen Forschungen zu als Männer auftretenden Frauen. Hüller, die 2006 für 'Requiem' den Silbernen Bären als Beste Schauspielerin auf der Berlinale gewann, folgt auf gefeierte Rollen in 'Toni Erdmann', 'Anatomy of a Fall' und 'The Zone of Interest'. The Match Factory übernimmt die internationalen Verkäufe auf dem Festival. The Hollywood Reporter stimmt in das Lob ein und stellt Hüllers Rolle als Frau dar, die durch das Passieren als Mann in diesem Periodendrama Selbstverwirklichung erreicht.

Was die Leute sagen

Die anfänglichen Reaktionen auf X zur Leistung von Sandra Hüller in 'Rose' auf der Berlinale 2026 sind hoch positiv. Filmkritiker und Rezensenten loben ihre nuancierte und herausragende Darstellung im Schwarz-Weiß-Periode-Drama, das Geschlechterdynamiken erforscht, und beschreiben sie als eine ihrer besten, 'dingue' (verrückt/toll), und als Show-Stealer. Die formale Konstruktion des Films, der tragicomische Ton und das Awards-Potenzial werden hervorgehoben. Keine negativen Stimmungen in jüngsten hochengagierten Posts gefunden.

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